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Via Maria Ausiliatrice 32 - 10152 Torino-Valdocco / E-Mail: pcameroni@salesiani.it  ADMA Valdocco: adma.torino@tiscali.it  

ADMA:
DIE VEREINIGUNG MARIAS, DER HELFERIN DER CHRISTEN


Wir haben unseren Weg in Turin-Valdocco, der Wiege des salesianischen Werkes und der renovierten Maria-Hilf-Basilika, begonnen. Das Bild Marias, der Helferin, das wir auf dem Gemälde von Lorenzone betrachten, ist ein Zeichen des Weges, der uns zur Schönheit eines verklärten Lebens in der Glorie des Himmels führt. Die Statue Mariens wird an jedem 24. Mai in einer feierlichen Prozession mitgetragen. Sie ist ein Zeichen dafür, dass Maria uns auf unserem Lebensweg begleitet, einem Weg, der manchmal steil und schwierig, voll Bedrängnissen und Versuchungen ist.

Maria, die Helferin der Christen, wird von allen als Madonna Don Boscos betrachtet, auch wenn ihre Verehrung unter diesem Titel schon bis in die ersten christlichen Jahrhunderte zurückgeht. Nach der Schlacht bei Lepanto (7.10.1571) wurde dieser Titel als "Verteidigung des Glaubens" verstanden, und Pius V. nahm ihn offiziell in Litaneien auf. Im Jahre 1683 schrieb man ihrer Fürbitte den Sieg über die Türken zu und in der Folge entstand in München (Bayern) eine "Vereinigung Marias, der Helferin der Christen", die von Innozenz XI. approbiert wurde. Am 24. Mai 1814, dem Tag der Rückkehr Pius VII. aus der Napoleonischen Gefangenschaft, wurde das liturgische Fest auf den 24. Mai festgelegt.

Der Ursprung der "Vereinigung Marias, der Helferin der Christen" (ADMA) steht in direkter Verbindung mit der Maria-Hilf-Basilika in Turin. Dieses Heiligtum ist aus dem Herzen, dem Unternehmungsgeist und der großen Verehrung Don Boscos gegenüber der Muttergottes erwachsen. Der Bau der Kirche war von außerordentlichen Geschehnissen und größten Schwierigkeiten begleitet. Wiederholt betonte Don Bosco, dass es die Madonna sei, die diese Kirche wollte und die ihm alle notwendigen Mittel dafür zukommen ließ. Sie hatte ihm sogar den Ort bezeichnet, wo sie entstehen sollte.

Die Vereinigung der Verehrer Marias, der Helferin der Christen, ist die zweite Gruppe, die nach den Salesianern von Don Bosco gegründet wurde. Sie wurde am Heiligtum von Valdocco am 18. April 1869 mit dem Zweck kanonisch errichtet, "die Verehrung des Allerheiligsten Sakramentes und die Verehrung Mariens, der Helferin der Christen, zu fördern". Im Jahre 1870 erhob sie Pius IX. zur Erzbruderschaft und stattete sie mit reichen geistlichen Privilegien aus.

Damit verband er den Wunsch, dass sich die Vereinigung im ganzen Piemont ausbreiten möge. 1889 verlieh ihr Leo XIII. das Recht, ähnliche Vereinigungen bei allen Kirchen und öffentlichen Oratorien, die von Salesianern betreut würden, zu errichten. Derselbe Papst ermächtigte 1894 Don Rua und die Nachfolger Don Boscos, solche Vereinigungen überall dort zu gründen, wo ein Salesianerhaus existiert. Die ADMA wird so zu einer weltweiten Bewegung, die in der Folge eine wechselhafte Geschichte zwischen Anerkennung und Vergessenwerden aufweist.

Im Jahre 1988, dem hundertsten Todesjahr Don Boscos, erfuhr die Vereinigung, der Helferin der Christen ((ADMA) eine Neubelebung und wurde am 5. Juli 1989 offiziell als Gruppe der Salesianischen Familie anerkannt. Eine bedeutende Anerkennung erhielt sie beim 24. Generalkapitel der Salesianer (1996), wo es in den Dokumenten heißt: "Don Bosco rief auch ‚die Vereinigung der Verehrer Marias, der Helferin der Christen', ins Leben und versah sie mit Aufgaben, um auch gläubigen Menschen die Spiritualität und die Sendung der Salesianischen Kongregation zugänglich zu machen." In ihr verwirklicht sich das Anliegen Don Boscos, möglichst viele Menschen in die Erziehung und das Heil für die Jugendlichen einzubeziehen.

Es war sein Wunsch, dass Maria durch lebendige Gruppen (ADMA - Don-Bosco-Schwestern - Werk für geistliche Berufe) immer dort gegenwärtig ist, wo Salesianer tätig sind. Am 7. Oktober 2003 wurde die Neue Regel der Vereinigung durch die "Kongregation für die Institute geweihten Lebens und für die Gesellschaften apostolischen Lebens" approbiert.

Die erste Gruppe ist in Turin-Valdocco beim Heiligtum der Maria-Hilf-Basilika gegründet worden. Diese Gruppe wird ADMA PRIMARIA genannt, ihr sind alle anderen Gruppen zugeordnet und alle zusammen bilden eine einzige Vereinigung. Diese ist in der ganzen Welt verbreitet, besonders an jenen Orten, wo Salesianer und Don-Bosco-Schwestern leben und arbeiten. Dank des apostolischen Eifers zahlreicher Missionare und Missionarinnen hat diese Vereinigung in verschiedenen Nationen eine fast ans Wunderbare grenzende Entwicklung genommen.

Sie haben der Fürbitte Marias, der Helferin der Christen, ihre apostolische und pädagogische Arbeit anvertraut, sie haben ihr zu Ehren Kapellen und Heiligtümer errichtet und unter dem Volk eine lebendige und tiefe Verehrung verbreitet.

Seit Beginn der Aufzeichnung im Jahre 1891 bis zum 31.12.2007 gibt es 3350 angegliederte Vereinigungen, von denen sich 1606 auf die Salesianer Don Boscos, 1266 auf die Don-Bosco-Schwestern und 478 auf verschiedene Diözesen beziehen. Schwieriger ist es, die Zahl ihrer Mitglieder anzugeben (es sind etwa 35 000, die aktiv und regelmäßig teilnehmen und ca. 60 000, die gelegentlich mitarbeiten).

Seit 1988 wurden fünf internationale Kongresse zu Ehren Marias, der Helferin der Christen, abgehalten: 1988 in Turin-Valdocco; 1995 in Cochabamba (Bolivien); 1999 in Sevilla (Spanien); 2003 in Turin-Valdocco (aus Anlass des 100. Jahrestages der Krönung der Maria-Hilfe-Statue); 2007 in Mexiko-Stadt.

Die persönliche Zugehörigkeit zur Vereinigung (vgl. Art. 4 der Regel) umfasst folgende Aufgaben, die sich besonders auf das Leben in der Familie, die Lebensumstände, die Arbeit und das persönliche Umfeld beziehen:

- in der Kirche, deren Urbild Maria ist, die Teilnahme am liturgischen Leben, besonders an den Sakramenten der Eucharistie und der Versöhnung, und das persönliche geistliche Leben, pflegen;
- die Formen der Volksfrömmigkeit erneuern, vertiefen und leben:
- Gedenktag am 24. jeden Monats
- Rosenkranz
- Novene als Vorbereitung auf das Maria-Hilf-Fest,
- Maria Hilf Segen
- Wallfahrten zu Marienheiligtümern
- Prozessionen
- Mitarbeit am liturgischen und katechetischen Leben der Pfarrei: Besuche bei Alten und Kranken, verschiedene Dienste in der Kirche …
- nach dem Beispiel Marias in der eigenen Familie sich um christliches Klima der Offenheit und der Solidarität bemühen.
- sich durch Arbeit und Gebet für ärmere Jugendliche und Menschen in Not einsetzen;
- in der Kirche und besonders in der Salesianischen Familie um laikale und geistliche Berufe beten und sie unterstützen
- eine Spiritualität des Alltags (Gehorsam gegen Gottes Willen - Fiat) gemäß dem Evangelium, die nach dem Vorbild Marias die Großtaten Gottes preist (Magnificat) und die auch in der Stunde des Leidens und des Kreuzes in Treue ausharrt (Stabat Mater).

Maria, die Helferin der Christen, verehren, bedeutet also ihr Leben nachzuahmen, das ganz der Liebe ihres Sohnes und all derer geweiht war, die er ihr am Kreuz anvertraut und die sie in das "Obergemach" begleitet hat. Diese "traditionelle" Verehrung erhält aus salesianischer Sicht eine apostolische Ausprägung, weil Maria als Mutter den Christen "zu Hilfe" kommt, besonders wenn ihr Glaube in Gefahr ist. ADMA bietet ein am Leben orientierten und einfachen Weg der Heiligung und des Apostolates und fördert die Verehrung Marias als Helferin der Christen und die Nachahmung ihres Lebens, das sich von Jesus und seiner Kirche ganz in Anspruch nehmen ließ.

Vom 17. bis zum 20. August 2007 wurde in Mexiko-Stadt der V. Internationale Kongress zu Ehren Mariens abgehalten, der vom Generalobern Don Pascual Chávez ausdrücklich dort gewünscht und mit großem Interesse begleitet wurde, um die Verehrung Marias als Helferin der Christen in diesem Land neu zu verbreiten. Der neunte Nachfolger Don Boscos erinnerte bei seiner Ansprache über "Maria, die Glaubende, Mutter und Lehrmeisterin der Jünger", an die Wichtigkeit der Verehrung der Gottesmutter, wie sie von Don Bosco gepflegt wurde. "Liebe Brüder und Schwestern", betont Don Chávez, "wie schon zur Zeit Don Boscos führen auch heute große soziale und kulturelle Veränderungen zur Zerstörung der Familie als soziales Gebilde.

Die Kirche und die Salesianische Familie sind aufgerufen, Jesus und sein Evangelium so zu verkündigen, wie es Maria getan hat. Wir Mitglieder der Salesianischen Familie erneuern wie Don Bosco unsere Berufung als Hirten der Jugendlichen mit dem Auftrag, sie Christus zuzuführen, dem Einzigen, der die tiefsten Sehnsüchte nicht enttäuscht und den Hunger und Durst nach Leben, Glück und Liebe zu stillen vermag.

Bei der Verwirklichung dieser Sendung sind wir nicht allein, Maria ist uns als mächtige Helferin gegen den Bösen im Kampf um das Heil der Jugendlichen geschenkt; sie ist die Helferin, die sich mit mütterlicher Liebe um jene sorgt, deren Weg durch die Finsternis dieser Welt führt und die auf dem Hochaltargemälde der Maria-Hilf-Basilika zu ihren Füßen sich scharen."

In seinem Grußwort an die Kongressteilnehmer unterstrich der Generalobere drei Punkte:
1. ADMA ist berufen, in der Salesianischen Familie die Verehrung Marias, der Helferin der Christen, als konstitutives Element des salesianischen Charismas und der salesianischen Identität zu verbreiten.
2. Junge Menschen in den geistlichen Weg von ADMA einzubeziehen, um ihnen die mütterliche Seite der Kirche und Marias erfahrbar werden zu lassen. (Ich glaube, dies könnte ein wichtiger Aspekt in der Familienpastoral, besonders für junge Familien, sein.)
3. Ausbildung und Bildung der Mitglieder in der Vereinigung: die Weisungen von Papst Paul VI. in Marialis Cultus neu aufgreifen und in die Praxis umsetzen.

Die Verehrung Marias, der Helferin der Christen, wie sie von Don Bosco gedacht und gewollt war, lädt uns zu einem kirchlichen und universalen Denken ein, in dem wir an der Sorge Marias um das Heil aller Menschen teilnehmen, die ihr Jesus vom Kreuz herab anvertraut hat. In diesem Sinn hat sie Papst Benedikt XVI. in seinem Brief an die Christen in China am 27. Mai 2007 vor Augen gestellt: "Liebe Hirten und alle Gläubige, der 24. Mai, der liturgische Gedenktag der Allerseligsten Jungfrau Maria unter dem Titel Hilfe der Christen - die sich im Marienheiligtum von Sheshan in Shanghai so großer Verehrung erfreut -, könnte in Zukunft den Katholiken auf der ganzen Welt Gelegenheit bieten, sich im Gebet mit der Kirche in China zu vereinen. … Am selben Tag werden die Katholiken auf der ganzen Welt - insbesondere jene chinesischer Herkunft - ihre brüderliche Solidarität und Sorge für euch bekunden, indem sie den Herrn der Geschichte um die Gabe der Beharrlichkeit im Zeugnis bitten, wohl wissend, dass eure vergangenen und gegenwärtigen Leiden für den heiligen Namen Jesu und eure furchtlose Treue zu Seinem Stellvertreter auf Erden belohnt werden, auch wenn es zuweilen scheinen mag, dass alles traurig scheitert" (Nr. 19).

"Die Vereinigung Marias der Helferin der Christen, die beim Heiligtum der Maria-Hilf-Basilika in Turin-Valdocco besteht, ist Erbin und Fortführerin der Ersten, von Don Bosco selbst gegründeten Gruppe, weshalb sie als "Primaria" (Erstere) bezeichnet wird. Aufgrund ihres Ursprungs und ihrer Verbindung mit dem Heiligtum kommt ihr die Rolle der Animation, der Koordination und der Information der Vereinigung auf Weltebene zu" (Art. 15 der Regel). In diesem Geist und mit dem Wunsch, diesem Auftrag in erneuerter Weise zu entsprechen, hat der Rat der Präsidentschaft von ADMA Primaria, zusätzlich zur ADMA-Beilage in der Zeitschrift ‚Maria Ausiliatrice', die vom Marienheiligtum in Turin-Valdocco veröffentlich wird, seit vergangenem Oktober die ADMA ONLINE geschaffen, eine monatliche Mitteilung der Animation und Koordination im Dienste der angeschlossenen Mitglieder und als Instrument der Kommunikation für alle Gruppen, der auf der ganzen Welt verbreiteten Vereinigung. Zu dem kommt ihr die Aufgabe marianischer Animation für alle Gruppen der Salesianischen Familie zu. Jede Ausgabe enthält: eine monatliche Botschaft, einen Gebetstext an Maria, die Helferin der Christen, das Profil eines Zeugnisses, sowie einen Erfahrungsbericht aus dem Leben und der Familienchronik von ADMA Primaria.

Dies alles geschieht aus einem kirchlichen, marianischen und salesianischen Blickwinkel. Der Beitrag kann unter folgender Internetadresse aufgerufen werden: www.donbosco-torino.it/ita/adma. Ein weiterer Schritt wird darin bestehen ein Netzwerk an Kommunikation und Mitarbeit zwischen der ADMA Primaria und der angegliederten Gruppen zu schaffen.

Ich schließe mit dem Gebet der Vereinigung und dem Gruß der Präsidentin Frau Giuseppina Chiosso, des Präsidialrates von ADMA Primaria in Turin und meines Vorgängers Don Sebastiano Viotti und bringe die Überzeugung zum Ausdruck, dass das 26. Generalkapitel mit seinem Thema "Da mihi animas cetera tolle" seinen eigenen apostolischen Plan nur dadurch verwirklichen kann, indem es ihn an den beiden großen Säulen der salesianischen Pädagogik, der Eucharistie und der Muttergottes, verankert. Durch eine erneuerte Verehrung des Allerheiligsten Sakramentes und Marias, der Helferin der Christen, erschließen sich uns neue geschwisterliche Beziehungen, die die Unterscheidungsfähigkeit fördern und neue Tätigkeitsfelder in der Erziehung und in der Berufungspastoral eröffnen. Eine wirkliche Rückkehr zu Don Bosco kann von der Verehrung Marias als Helferin der Christen, die Don Bosco und seinen Nachfolgern so wertvoll war, nicht abrücken. Wir müssen ein charismatisches Erbe Don Boscos aufs Neue entdecken und heute zur Wirkung bringen, da der Kampf zwischen Gott und seinem Feind noch härter wird.

Denn die Welt wird von einem erschreckenden Säkularismus verschlungen, der darauf aus ist, eine Menschheit, einen Humanismus ohne Gott zu schaffen, einen Relativismus, der die bleibenden und unveränderlichen Werte des Evangeliums durch eine religiöse Indifferenz erstickt, die die hohen Werte von Gott und der Kirche missachtet. Dieser Kampf fordert unzählige Opfer in unseren Familien und unter unseren Jugendlichen. Die Jungfrau Maria spannt in der ganzen Welt ein Netz über ihre geistlichen Söhne und Töchter zum Schutz gegen die Kräfte des Bösen und bereitet damit den Sieg ihres Sohnes Jesus Christus vor.

Die Nachfolger Don Boscos haben immer wieder die Bedeutung unterstrichen, die vom Gründer unserer Vereinigung zugemessen wurde, die Liebe zur Eucharistie und zu Maria, der Helferin der Christen, die Förderung geistlicher Berufe, die Heiligung der Priester, die Erziehung der Jugend, die Einheit der Familie und die Verteidigung menschlichen Lebens zu verbreiten. Lassen wir uns von unserer guten Mutter führen und wir werden in unserer eigenen Person und im Leben vieler Mitmenschen das Staunen über die Wunder Gottes erfahren und wir werden zum Lob für unseren Vater im Himmel.

Dem Unbefleckten Herzen Marias, der Helferin der Christen, anvertraut, erfahren wir die Macht der Erlösung und werden zu Zeichen und Werkzeugen der Liebe Gottes für jene, die seine Liebe noch nicht kennen. Maria bringt uns heute aufs Neue in Erinnerung: Ich bin die Mutter Jesu Christi, die Mutter der Kirche und der Salesianischen Kongregation. Antworten wir ohne Zögern dem Willen Gottes, der sich uns im Geheimnis des Kreuzes kundtut, durch das wir, seine Söhne und Töchter, seiner Mutter anvertraut sind.

                                             Don Pier Luigi Cameroni, Geistlicher Leiter der ADMA
                                                                      Rom, 29. Februar 2008                                

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Tel.: 0039-011-5224216 / Fax.: 0039-011-52224213
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Praesidentin der ADMA:
Signora CHIOSSO GIUSEPPINA (Beauftragte bis 2010)
E-mail: giusy.chiosso@yahoo.it

Geistlicher Leiter der ADMA:
Don Pier Luigi CAMERONI / Istituto Salesiano
Via S. G. Bosco 1 - 25075 NAVE - BS
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