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Maria Ausiliatrice 32 - 10152 Torino-Valdocco, Italia - E-Mail: pcameroni@salesiani.it -ADMA Valdocco: adma.torino@tiscali.it ADMA : DIE VEREINIGUNG
MARIAS, DER HELFERIN DER CHRISTEN
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Monatliche
Nachricht - 24. Juli 2010 |
VERSION T |
MARIA
FÜHRT UNS ALLE NUR ZU JESUS
In den Ereignissen
der Evangelien zeigt sich die Allerseligste Jungfrau als eine
ganz gewöhnliche Frau, die über ihr Leben nachdenkt,
die verantwortungsvoll auf die Berufung als Mutter des göttlichen
Wortes antwortet, die zeigt, wie man Gott als Urheber außerordentlicher
Gnaden zu begegnen hat. Gerade in unserer Gesellschaft, die unfähig
ist, gediegene und dauerhafte Verpflichtungen zu übernehmen,
wird uns Maria als Person vor Augen gestellt, die ihr Leben als
Geschenk in die Hände des Vaters legt, die aushält
bis zum Kreuz - und bis zum Pfingstereignis inmitten der Jünger
Christi. "Uns ist in der Madonna die beste Verteidigung
gegen die Übel gegeben, die das moderne Leben bedrängen;
die marianische Frömmigkeit ist die sichere Garantie ihres
mütterlichen Schutzes und in der Stund der Versuchung"
(Benedikt XVI., 11. Mai 2007).
Der tiefste
Wunsch Marias und ihre einzigartige Sendung bestehen darin, alle
ihrem Sohn zuzuführen, denn nur in Jesus Christus finden
wir den wahren Frieden und die wahre Freude. Maria feiert nicht
sich selbst, sondern will mitarbeiten am Aufbau des Reiches Gottes.
Maria ist auf Christus und sein Reich ausgerichtet und sie hält
uns an, uns für immer für Jesus zu entscheiden. Es
ist heute nicht leicht, verlässliche Führer und vertrauensvolle
Menschen auf dem Lebensweg zu finden. Nicht nur, weil es wenige
gibt, sondern man täuscht sich auch leicht oder lässt
sich täuschen. Auf diesem Weg sind wir begleitet vom Segen
Marias, der aus ihrer überreichen Liebe kommt: Ihr Segen
drückt den Willen aus, in uns das Bild des Vaters zu verwirklichen,
während ihre Mütterlichkeit all unser Verstehen und
Vorstellungen übertrifft.
Ein erster
Schritt auf diesem Weg ist die Reinigung des Herzens, indem wir
uns frei machen von allem Vergangenen, was uns belastet, von
allem, was uns zu Täuschung und Dunkelheit verleitet. Es
ist eine konkrete Einladung, allen Götzen abzusagen, die
im Herzen die Stelle Gottes einnehmen wollen: Karriere, Wissenschaftsgläubigkeit,
ein schönes Haus, der Beruf, der Sport, das Vergnügen.
Es ist eine Einladung, Gott die erste Stelle zuzuerkennen in
unserem Denken und in unseren Gefühlen, denn im Leben muss
alles auf ihn ausgerichtet sein und von ihm ausgehen. Wenn wir
das Reich Gottes gemäß der Verheißungen des
Evangeliums suchen, wird alles Übrige uns im Überfluss
gegeben werden.
Ein zweiter Schritt ist unsere Verantwortung, auf das Geschenk
Gottes und seine Berufung mit Taten und nicht nur mit Worten
zu antworten. Die Begegnung mit Jesus, das heißt mit dem
Reich Gottes unter uns, ist jene einzigartige Gelegenheit, die
wir ergreifen müssen, und der wir uns mit all unseren Kräften,
die uns zu eigen sind, widmen müssen. Maria hält uns
an, in Seinen Auftrag immer mehr mit Fleiß und Verantwortungsbewusstsein
hineinzuwachsen.
Glaube, Gebet,
Umkehr, Friede des Herzens, sakramentales und kirchliches Leben
sowie der apostolische Einsatz sind Elemente einer solchen lebendigen
Antwort. So gesehen ist Maria ein wichtiger Teil der neuen Evangelisierung,
als "Zeichen des nahen Gottes", sie hilft, die Taufgnade
in größerer Treue zu Christus zu leben und in ihren
Erscheinungen unterstreicht sie das Leben mit der Kirche, weil
dadurch die Gläubigen auf die zukünftigen Kämpfe
gegen die Mächte des Todes und gegen die satanischen Verführungen
vorbereitet werden.
Im dritten
Schritt ihrer Schule zeigt sie uns das christliche Leben als
ein Leben in Freude, denn sie hilft uns, den Sieg unseres Seins
zu entdecken. Ihre Schule ist eine Schule des Lebens, eine Schule
des Evangeliums, in der wir das Wort des Sohnes hören und
bewahren. Christus erkennt die Seinen nur "im Hören
und Leben des Wortes Gottes". Maria hilft uns, die Herausforderungen
des Glaubens anzunehmen, wie dies auch die letzten Päpste
unterstrichen haben: Der Weg der Schönheit von Paul VI.,
der Weg der Spiritualität von dem so lieben Johannes Paul
II. und den Weg der Anthropologie von Benedikt XVI.
"Möge
Maria, die Mutter Gottes und unsere Mutter, stets eure Gedanken
und Gefühle leiten, ein sanfter Trost für eure Seelen
sein, euren Willen und eure Schritte lenken und euch zur Nachfolge
Jesu Christi inspirieren
die Familien schützen, gute
Absichten wecken und allen die Sehnsucht nach dem Himmel eingeben"
(Benedikt XVI., 24. Juni 2010).
Don Pier Luigi Cameroni,
Geistlicher Leiter
WIR
BETEN ZU MARIA, DER HELFERIN DER CHRISTEN
"Siehe dein Sohn! Siehe,
deine Mutter!"
Ansprache des Generalobern
Don Pascual Chávez
am Hochfest Maria, Hilfe der Christen (Apk 12; Gal 4,4-7; Joh
19,25-27)
24. Mai 2010, Turin-Valdocco (zweiter Teil)
"Maria, Helferin, Mutter und Lehrmeisterin"
Die Madonna
war für Don Bosco ganz lebendig gegenwärtig seit seinem
"Traum von neun Jahren", in dem sie ihm als Mutter
und Lehrmeisterin vorgestellt wurde und unter deren Führung
sein Herz zu einem Hirten der Jugendlichen geformt wurde. Er
pflegte zu sagen: "Wir können nicht irren: es ist Maria,
die uns führt." (3) In ihm waren folgende Überzeugungen
tief verwurzelt.
" Dass
Maria ihm immer nahe sei
" Dass sie ihm als "Führerin" immer zur Seite
war mit sichtbaren Zeichen des Wohlwollens und des Schutzes,
in der Gründung und Entwicklung der Kongregation, im Institut
der Don-Bosco-Schwestern und in der ganzen Salesianischen Familie.
"Alles ist ein Werk der Madonna", rief er aus. Sie
ist "die Gründerin und Erhalterin all unserer Werke",
unsere "sichere Führerin". (4)
" Dass sie ihn als "Mutter und Lehrmeisterin"
immer unterstützte mit der ihr eigenen wunderbaren Güte.
" Dass sie es war, die ihn Schritt für Schritt führte
bei der Ausarbeitung eines allgemein gültigen Erziehungskonzeptes
zur Bildung der Jugend: das Präventivsystem (vgl. Konst.
20).
So können wir wirklich sagen, liebe Brüder, liebe Schwestern
und liebe Jugendliche, dass "das Wachstum und die Ausbreitung
der Salesianischen Familie ein Werk der Allerseligsten Jungfrau
war". (6) An Maria wenden wir uns auch als "pilgerndes
Gottesvolk", als Christen, die im täglichen Kampf des
Lebens stehen und dieses nach dem Herzen Jesu ausrichten, gemäß
dem Evangelium Jesu Christi. Darin ist Maria uns eine große
Helferin und wir wollen sie als Vorbild nachahmen. Ich möchte
hier Eure Aufmerksamkeit auf vier typische Punkte richten, die
Maria als "Frau Gottes" charakterisieren. Haltungen,
die ihre Schönheit ausmachen und die wir nachahmen und pflegen
wollen:
" ihr Leben aus dem Glauben, ihre Offenheit und Aufnahmebereitschaft
des Willen Gottes, wie dies in den Evangelien, vor allem in der
Verkündigungsszene, deutlich wird;
" ihr Eifer für die Bedürftigen, für jene,
die wegen ihrer Armut oder Verlassenheit die Erfahrung eines
liebenden Gottes besonders brauchen, wie sie dies zeigte beim
Besuch ihrer Cousine oder durch ihre Aufmerksamkeit bei der Hochzeit
von Kana;
" ihre Treue in der Bewährung, die gleichzeitig offenbart,
dass das Heil unter dem Kreuz und in der Teilnahme am Leiden
geschenkt wird, wie Maria dies lebte, indem sie unter dem Kreuz
stand;
" ihre Freude über die vollbrachten Wundertaten des
Vaters, die die Treue Gottes zu seinen Versprechungen bestätigen
und auch die Wundertaten in uns und durch uns in den Jugendlichen,
wie Maria sie in ihrem Magnifikat' besungen hat.
Wozu also ruft uns Maria auf?
Noch einmal
verdeutlicht uns das gehörte Wort Gottes, wie groß
und tief und entschieden die Gegenwart Marias im Geheimnis Christi
und der Kirche ist. Sie ist die Mitarbeiterin par excellence
im Heilsplan des Vaters durch ihre bedingungslose Offenheit seinem
heiligen Willen gegenüber, die die Menschwerdung des Sohnes
Gottes ermöglichte. Sie ist die erste Glaubende und die
treue Schülerin, indem sie bis zum Kreuzestod ihres Sohnes
aushält, während alle anderen ihn verlassen haben,
und so konnte sie Mutter der Glaubenden und Lehrmeisterin der
Schüler werden. Schließlich zeigt sich in ihr die
heilende Kraft Gottes gegen alle, die sich von Gott entfernt
haben. Wir haben es ja in der Lesung gehört! "Als die
Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer
Frau
" (Gal 4,4). Die Menschwerdung Jesu durch die
Jungfrau bezeichnet "die Fülle der Zeit", den
Dreh- und Angelpunkt des Heils, die volle Solidarität Gottes
mit den Menschen, indem er ihre menschliche Natur annahm und
alle Wechselfälle bis zum Tod am Kreuz.
In diesem Heil
ist Maria, zusammen mit ihrem Sohn, die erste Mitarbeiterin.
Vom Kreuz herab hört sie die Worte Jesu: "Siehe, dein
Sohn! Siehe, deine Mutter!" (Joh 19,26-27). Die Kirche wächst
aus dem Opfer Christi und empfängt die Mutter Jesu, zusammen
mit dem Heiligen Geist, damit sie die Kirche auf ihrem Weg zu
den Menschen begleitet. Maria wird Mutter und Helferin der Kirche
bis zum Ende aller Tage sein. Es ist eine Geschichte, in der
die Mächte des Guten und des Bösen im Widerstreit liegen.
Die Gegenwart der "Frau, bekleidet mit der Sonne" (Offb
12,1) ist Zeichen und Garantie des Sieges für "jene,
die den Geboten Gottes gehorchen und an dem Zeugnis für
Jesus festhalten" (Offb 12,17).
Ich möchte
nicht schließen, ohne kurz und ergriffen an Don Rua zu
erinnern. Wenn Don Bosco das Heiligtum erbaut hat, dann hat es
Don Rua mehr als einmal verschönert und ausgestaltet! Don
Rua verdanken wir Salesianer unser tägliches Weihegebet
an Maria, die Helferin, nach unserer Betrachtung. Don Rua verdanken
wir, die wir Maria als Helferin der Christen verehren, auch die
Prozession mit der Maria-Hilf-Statue durch die Straßen
Turins, die zum ersten mal 1901 stattgefunden hat und die sich
sehr schnell als schöne Tradition in der Stadt und im ganzen
Piemont verbreitet hat. "In all unseren Nöten - so
hinterließ es uns der Selige schriftlich - finden wir in
ihr unsere Fürsprecherin. Und man muss den erst finden,
der sie je umsonst angerufen hätte.
Glücklich
können wir sein, da wir Söhne einer solchen Mutter
sind
verehren wir sie, lieben wir sie, helfen wir auch
anderen, sie zu lieben und setzen wir alles daran, sie als Helferin
der Christen bekannt zu machen. Ermutigen wir uns und die anderen,
ihr allzeit zu vertrauen. Stellen wir uns in Krankheiten unter
ihren Schutz, in Unglücksfällen, in familiären
Schwierigkeiten, um gewisse schwere Vorkommnisse in unseren Orten
und Städten zu verhindern. Wenn wir ihr eine besondere Ehrerbietung
zukommen lassen wollen, dann nehmen wir uns besonders der Jugend
an
das ist unsere erste Sendung." (7)
Für Don
Rua hatte, genauso wie für Don Bosco früher, die kindliche
und aufrichtige Verehrung Mariens, der Helferin, zur Folge, sich
ganz für das Heil der Jugend einzusetzen: wer sich von Maria
helfen lässt, wird selber zum Helfer für die Jugend
in Schwierigkeiten. "Wenn wir als Schüler und Söhne
Don Boscos all unser Tun in den Dienst Gottes und des Nächsten,
vor allem der Jugend, stellen, werden die Tugenden und die Heiligkeit
unseres guten Vaters wieder lebendig, derart, dass jeder von
uns ein treuer Nachahmer von ihm wird." (8)
Ich danke Euch
für Eure Anwesenheit und vertraue Euch, die Kongregation,
die ganze Salesianische Familie, Eure Kurie oder Diözese
und alle Jugendlichen der Welt der mütterlichen Führung
Mariens, der Helferin der Christen, an und ich lade Euch ein,
auch im Namen Don Boscos, ihre Verehrung zu einem konstitutiven
Element der Antwort auf die Berufung zu machen, ein Ziel, das
in all unseren pastoralen Tätigkeiten immer gegenwärtig
sein soll.
(3) MB XVIII,
439
(4) Vgl. MB VII, 334; XVIII, 439 c
(5) Vgl. MB VII, 676
(6) MB VI, 337
(7) A. Amadei, Don Rua III 746.748
(8) Don Rua, Rundschreiben. Turin 1896, 62
AUF DEM
WEG NACH TSCHENSTOCHAU 2011
Im September beginnen wir unseren Ausbildungsweg in Vorbereitung
auf den Internationalen Kongress von Maria, der Helferin der
Christen, - Polen 2011. Dieser Weg ist kompetent vorbereitet
worden von Don Roberto Carelli, Theologieprofessor an unserem
Studentat in Turin-Crocetta.
THEMA: "ALLE SIND DEIN!".
VERTRAUEN IN MARIA AUSILIATRICE
1. Jesus und
Maria: in Einheit - September 2010
2. Jesus und Maria: einer für den anderen - Oktober 2010
3. Jesus und Maria: ein Ja ohne Einschränkung - November
2010
4. Maria unsere liebenswürdigste Mutter - Dezember 2010
5. Maria, unsere vertrauensvolle Mutter - Januar 2011
6. Maria, unsere verehrenswürdige Mutter - Februar 2011
7. Maria, Mitarbeiterin des Erlösers - März 2011
8. Maria, Mittlerin der Gnaden - April 2011
9. Maria, Helferin der Christen - Mai 2011
10. Maria, die eucharistische Frau - Juni 2011
GEBETSANLIEGEN
- AUGUST 2010
Allgemeine
Anliegen: Damit
die Arbeitslosen, die Obdachlosen und alle, die sich in schwierigen
Situationen befinden, Verständnis und Aufnahme und konkrete
Hilfe finden, um ihrer Not Abhilfe zu schaffen.
Missionsanliegen: Damit die Kirche ein "Haus" für
alle sei, bereit ihre Pforten all denen zu öffnen, die von
rassistischen oder religiösen Diskriminierungen, von Hunger
und von Kriegen betroffen sind und die ihre Heimat verlassen
müssen.
Anliegen der Bischöfe: Damit die Menschen in dieser Zeit,
die beherrscht ist vom Zwang des Aktivismus, die Wichtigkeit
des Nachdenkens, der Kontemplation und des Schweigens als wahren
Wert wieder entdecken.
Marianisches Anliegen: Damit wir in Maria ein Zeichen des Trostes
und der sicheren Hoffnung in unserem Alltag entdecken.
FAMILIENCHRONIK
ADMA PRIMARIA
TURIN-VALDOCCO - ABSCHLUSS DES PRIESTERJAHRES
Um den Abschluss des Priesterjahres speziell zu unterstreichen,
haben die ADMA-Gruppen von Turin, Mornese und Nave (BS) am Sonntag,
den 13. Juni, einen besonderen Tag veranstaltet, in dem sie die
Geburtsorte zweier herausragender Priesterpersönlichkeiten
der Salesianischen Familie besuchten, den Seligen Philipp Rinaldi,
dritter Nachfolger Don Boscos, geboren in Lu Monferrato (Alessandria),
und den Seligen Luigi Variara, Apostel der Leprakranken in Kolumbien
und Gründer der Töchter der Heiligsten Herzen, geboren
in Viarigi (Asti). Die "Berufungskapelle" in Lu Monferrato
erinnert daran, dass aus diesem kleinen Ort 323 geistliche Berufe
hervorgegangen sind: 152 Priester (und Ordensleute) und 171 Ordensschwestern
von 41 verschiedenen Kongregationen. Don Rinaldi liebte es sehr,
an den Glauben der Familien in Lu zu erinnern: "Ein Glaube,
der unsere Eltern sprechen ließ: der Herr hat uns Kinder
gegeben und wenn ER sie ruft, dürfen wir nicht nein sagen!".
Der Geist des Opfers und der Hingabe, wie er im Leben Don Luigi
Variaras bezeugt ist, hat alle an die Verpflichtung erinnert,
mit Gebet und Opfergeist die Pastoral der Berufe und die Heiligung
der Priester zu begleiten. Das Leben und die Gestalt Don Rinaldis,
die uns meisterhaft durch den Pfarrer von Lu Don Pier Giorgio
Verrie überliefert ist, sowie das Leben und die Gestalt
Don Variaras, die uns durch Sr. Gloria von den Töchtern
der Heiligen Herzen geschildert wird, hat uns durch diese Wallfahrt
in unserer geistlichen und salesianischen Formung wachsen lassen.
Es fehlten auch nicht Augenblicke schöner Begegnungen und
der Freude, die Besinnung dieser bezaubernden Reise durch den
Monferrato und schließlich die Lotterie, die beigetragen
hat, diesen Tag in Freude zu beschließen.
ADMA PRIMARIA
TURIN-VALDOCCO
Mit dem 24. September 2010 initiiert Don Franco Lotto in Absprache
mit dem Rektor der Maria-Hilf-Basilika eine eucharistische Anbetung
in der Pinardi-Kapelle, jeweils von 9.30 bis 18.00 Uhr. Die Initiative
ging von ADMA aus, ist offen für alle Gruppen der Salesianischen
Familie und wird jeden 24. des Monats stattfinden. Am selben
Tag finden die Begegnungen sowohl der Jugendgruppe ADMA (20.00
Uhr) und der jungen Familien von ADMA (21.00 Uhr) in der Franz-von-Sales-Kirche
statt.
CAETÉS
II (BRASILIEN) - NEUE GRUPPE ADMA. Dank der Initiative
der Salesianer und des Herrn Alexandre Silva, und unter Teilnahme
von etwa 30 Frauen wurde am 29. Mai 2010 während einer feierlichen
Eucharistiefeier in Caetés II eine Gruppe der Vereinigung
der Helferin der Christen ins Leben gerufen. Die Gruppe hat sich
zusammengefunden, weil sie von der Dringlichkeit und dem Wunsch
überzeugt ist, unter den Katholiken von Caetés die
Verehrung Marias, der Helferin der Christen, zu verbreiten.
SARAGOSSA,
SPANIEN - Am 5. Juni 2010 fand auf Provinzebene
der Begegnungstag der Vereinigung Ausiliatrice (ADMA) statt.
550 Teilnehmer aus 19 verschiedenen ADMA-Gruppen haben an diesem
jährlichen Treffen am Marienheiligtum Pilar teilgenommen.
Der Eucharistiefeier stand Bischof Manuel Urena vor, Erzbischof
von Saragossa, und wurde gestaltet vom Chor "Montserrat".
Teilgenommen haben auch Don Juan Bosco Sancho, Provinzial von
Valencia (SVA) und Don José Domingo Anzano, Provinzdelegierter
von ADMA. Der Eucharistiefeier schloss sich ein gemeinsames Mittagessen
an und ein Tanzprogramm mit der Gruppe "Nobleza baturra".
Don Juan Bosco Sancho und Elvira Sanus, Provinzvorsitzende von
ADMA dankten den Organisatoren. Der emeritierte Bischof von
Albacete und Orihuela-Alicante, Mons. Victorio Oliver, beschloss
den Tag mit einer "Guten Nacht" und dem Maria-Hilf-Segen.
MADRID - NATIONALRAT
DER KOORDINIERUNG VON SPANIEN
Am 26. Juni 2010 fand im Provinzialat in Madrid das traditionelle
Treffen zur Revision des ADMA-Weges im salesianischen Spanien
statt. Es nahmen ca. 30 Personen teil, unter ihnen Salesianer,
Don-Bosco-Schwestern und Laien. Das Treffen wurde koordiniert
von Pater Eleuterio Lobato. Am Treffen nahmen auch Herr Tullio
Lucca, Präsident von ADMA-Primaria und Don Pierluigi Cameroni,
Animator auf Weltebene, teil. Es wurden u.a. folgende Themen
behandelt: Verlebendigung der Verehrung Marias, der Helferin
der Christen, als Auftrag des Nationalkongresses im vergangenen
Jahr in Alicante; Neubildung der Lokal- und Provinzräte
gemäß den Vorgaben des Regolamento; Einbindung der
Jugendlichen in ADMA und Zusammenarbeit mit den unterschiedlichen
Gruppen der Salesianischen Familie. In seinem Beitrag hat der
Animator auf Weltebene die Vorbereitungen für den nächsten
Weltkongress in Tschenstochau vorgestellt und eine Reflexion
über den bereits zurückgelegten Weg in diesem Jahr
gegeben. Das Treffen fand in einem Klima großer Brüderlichkeit
und Gemeinschaftserfahrung statt und hat die Notwendigkeit verdeutlicht,
die anstehenden Aufgaben im Vertrauen auf Maria, die Helferin,
mutig anzugehen.
BOLIVIEN: LEITFADEN
FÜR ADMA-JUGEND
Dank des Einsatzes des Provinzanimateurs Pater Severino Laredo
und unterschiedlicher Gruppen von ADMA-Jugend in Bolivien wurde
das erste Manuale für ADMA-Jugend auf dem Hintergrund bisheriger
Erfahrungen erstellt. Es handelt sich hier noch um ein Samenkorn,
das große Frucht bringen wird und das vielen Jugendlichen
und Buben die Erfahrbarkeit der barmherzigen Liebe Gottes und
die Kraft der Erlösung durch Jesus Christus durch die Mittlerschaft
der Helferin der Christen ermöglichen wird.
CATANIA (ITALIEN)
- Die Gruppe ADMA an der Don-Bosco-Kirche in Catanien
hat mit großer Freude das Maria-Hilf-Fest am 24. Mai 2010
mit der Aufnahme zehn neuer Mitglieder begangen. Der Zelebration
stand Don Giuseppe Vitale vor, der gleichzeitig sein Goldenes
Priesterjubiläum feierte (Don Concetto Pennisi, Geistlicher
Leiter).
LOMBARDEI (ITALIEN)
- Am Samstag, den 3. Juli, fand im Provinzialat
in Mailand das Treffen der Vertreter aller ADMA-Gruppen der Lombardei
statt. Über 30 Personen haben daran teilgenommen, die ihre
Erfahrungen und Aktivitäten einbrachten: Arese, Chiari,
Milano S. Ambrogio, Nave, Palazzolo ADMA-Jugend. Der Animator
auf Weltebene Don Pierluigi Cameroni hat besonders eingeladen,
sich auf den großen Weltkongress 2011 vorzubereiten. Das
Treffen wurde gewürdigt als eine Zeit der Gnade, um immer
mehr zusammen zu wachsen und Zeichen der Hoffnung für die
jungen Familien und Jugendlichen zu sein.
ADMA
PHILIPPINEN
1. BESUCH DER
GRUPPEN & DISTRIKT-TREFFEN
Der Provinzanimator Frater Nestor C. Impelido, SDB, und die Präsidentin
Maria Junifer L. Maliglig, sowie die Vizepräsidentin Rheena
May R. Lim, vom Nationalrat haben am 24. April in Pampanga die
Mitglieder verschiedener Ratsgruppen getroffen. Die anwesenden
Ratsgremien kamen von: St. Peter, der Apostel (Ms. Betty Mendoza);
Heiliges Kreuz Parish-Sta.Cruz (Ms. Dess Paule), St. Augustine
Parish (Ms. Beth Vitug, Ms. Lou Dimla und Ms. Fe Morales) und
Lubao, Bulaon & Madapdap Chapters (Ms. Lydia Dizon). Folgende
Punkte wurden behandelt: Ausbildung gemäß des Leitgedanken
2010; Situation von ADMA auf den Philippinen; Jahresbericht;
Vorbereitung des Maria-Hilf-Kongresses von Ostasien und Ozeanien
und 29. Treffen von ADMA auf den Philippinen vom 21-24. Oktober
2010.
2. TREFFEN
DES GENERALRATES
Am 18. April kamen die Verantwortlichen der Gruppen zu ihrem
jährlichem Treffen in der Don Bosco Hall zusammen, Don Bosco
Technical Institute, Makati City. Mehr oder weniger 15 Gruppen
waren zugegen. Das Treffen fiel zusammen mit dem 141. Gründungsjahr
von ADMA. Die Messe wurde von Rev. Fr. Remo Bati, SDB, zelebriert.
3. AUFNAHME
NEUER MITGLIEDER
Am Maria-Hilf-Fest wurden sieben Aspiranten, Mitglieder der Gruppe
ADMA von Paranaque City vom Provinzanimateur Pater Nestor C.
Impelido, SDB, und in Gegenwart der Präsidentin des Nationalrates,
Frau Maria L. Junifer Maliglig und anderer Mitglieder von ADMA
Paranaque City aufgenommen. Die Zelebration fand im Nationalheiligtum
Maria-Hilf in Paranaque City statt.
4. BEGEGNUNG
MIT ERZBISCHOF SOCRATES VILLEGAS, DD
Am 1. Mai 2010 fand eine öffentliche Begegnung der Mitglieder
des Nationalrates, angeführt von Frau Maria L. Junifer Maliglig
mit Bischof Socrates Villegas im Haus des Erzbischofs von Lingayen-Dagupan
in Pangasinan statt. Die Ratsmitglieder von ADMA baten Bischof
Villegas um seine Mithilfe bei der Verbreitung der Maria-Hilf-Verehrung
in Lingayen-Dagupan und er sicherte seine Unterstützung
zu. Das Treffen wurde unterstützt von den Patres Antony
und Fidelis Layog und vom Bischof Renato Mayugba, DD. Außerdem
nahmen an dem Treffen die Präsidenten folgender ADMA-Gruppen
von Pangasinan (Sonquil, Sapang, Ventenilla, Población,
Sta.. Barbara) und die Mitglieder von ADMA von San Giuda Taddeo,
Pasig. Außerdem waren folgende Mitglieder des Nationalkongresses
anwesend: Ms. Citas Sugue, Sekretärin, Sig.ra Chit Delso
Reyes, Ausbilderin für die Senioren und Frau Nene Austria,
Rätin für die Aktivitäten.
5. AUFNAHME NEUER MITGLIEDER IN ADMA
Am 24. April 2010 wurden 45 neue Mitglieder (Jugendliche und
Ältere) in San Giuda Taddeo, Pasig von Rev. P. Nestor C.
Impelido, SDB, Provinzanimator (FIN) in ADMA aufgenommen.
GLÜCKWÜNSCHE!
- Herzlichen Glückwunsch und spezielles Gebetgedenken für
Herr Pater Nestor C. Impelido, SDB, Provinzanimator (FIN) aus
Anlass seines 25-jährigen Priesterjubiläums. Aufrichtigen
Dank von der ganzen Vereinigung Maria Ausiliatrice für den
großen Einsatz als geistlicher Leiter von ADMA auf den
Philippinen Nord.
DANK! Der Rat
von ADMA-Primaria und die Redaktion von ADMAonline bedanken sich
herzlich bei Pater Guy Ollivry (Yaoundé - Kamerun) für
seine geleistete Mitarbeit an der französischen Übersetzung
von ADMAonline. Der Gehorsam ruft ihn zu neuen Aufgaben. Wir
danken Pater Guy aufrichtig für seine Arbeit, die er mit
großer Leidenschaft und Großherzigkeit ausgeübt
hat. Maria Ausiliatrice segne und begleite ihn. Seine Arbeit
wird Père Grégoire Kifuayi, Direktor des Theologischen
Studentats von Yaoundé (Kamerun) übernehmen, wofür
wir ihm von Herzen danken.
Liebe Freunde,
mit großer Freude hat uns die Nachricht erreicht, dass
der Generalobere Don Pascual Chávez Don Pierluigi Cameroni
zum Generalpostulator für die Heiligsprechungen in der Salesianischen
Familie ernannt hat. Es handelt sich dabei um eine wichtige und
delikate Aufgabe für die Förderung der Selig- und Heiligsprechungen
in der Salesianischen Familie, die Don Pierluigi zusätzlich
zu seinem Auftrag als geistlicher Leiter von ADMA-Vereinigung
Maria Ausiliatrice ausführt. Voll Freude sehen wir in diesem
Ruf des Heiligen Geistes ein Zeichen der Wertschätzung für
unseren Don Pierluigi, der gar nicht anders kann als die Vereinigung
Maria Ausiliatrice in Italien und in der ganzen Welt noch mehr
zu verbreiten.
Beten wir gemeinsam für Don Pierluigi, damit er die ihm
gestellten Aufgaben in vollem Vertrauen auf Maria, der Hilfe
der Christen, ausführen kann.
Tullio
Lucca, Präsident ADMA Primaria.
Turin-Valdocco,
6. Juli 2010
ADMA
Primaria, Torino-Valdocco: ADMA / Santuario di Maria Ausiliatrice
Via Maria Ausiliatrice 32 / 10152 Torino-Valdocco
/ ITALIA
Tel.: 0039-011.5224216 / Fax.: 0039-011.52224213
E-mail: adma.torino@tiscali.it Der Praesident der
ADMA: Signor TULLIO LUCCA (Beauftragte bis 2014)
E-mail: lucca.tullio@alice.it Geistlicher
Leiter der ADMA: Don Pier Luigi CAMERONI / Istituto Salesiano
Via S. G. Bosco 1 - 25075 NAVE - BS, Italien
TEL. 030-2530262 - FAX 030-2533190 / CELL. 340-1452349
E-mail: pcameroni@salesiani.it Website ADMA-on-LINE : www.donbosco-torino.it/ger/adma

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