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ADMA : DIE VEREINIGUNG MARIAS, DER HELFERIN DER CHRISTEN

   ADMA-on-LINE

Monatliche Nachricht   -   24. Juli 2010

VERSION  T  

MARIA FÜHRT UNS ALLE NUR ZU JESUS

In den Ereignissen der Evangelien zeigt sich die Allerseligste Jungfrau als eine ganz gewöhnliche Frau, die über ihr Leben nachdenkt, die verantwortungsvoll auf die Berufung als Mutter des göttlichen Wortes antwortet, die zeigt, wie man Gott als Urheber außerordentlicher Gnaden zu begegnen hat. Gerade in unserer Gesellschaft, die unfähig ist, gediegene und dauerhafte Verpflichtungen zu übernehmen, wird uns Maria als Person vor Augen gestellt, die ihr Leben als Geschenk in die Hände des Vaters legt, die aushält bis zum Kreuz - und bis zum Pfingstereignis inmitten der Jünger Christi. "Uns ist in der Madonna die beste Verteidigung gegen die Übel gegeben, die das moderne Leben bedrängen; die marianische Frömmigkeit ist die sichere Garantie ihres mütterlichen Schutzes und in der Stund der Versuchung" (Benedikt XVI., 11. Mai 2007).

Der tiefste Wunsch Marias und ihre einzigartige Sendung bestehen darin, alle ihrem Sohn zuzuführen, denn nur in Jesus Christus finden wir den wahren Frieden und die wahre Freude. Maria feiert nicht sich selbst, sondern will mitarbeiten am Aufbau des Reiches Gottes. Maria ist auf Christus und sein Reich ausgerichtet und sie hält uns an, uns für immer für Jesus zu entscheiden. Es ist heute nicht leicht, verlässliche Führer und vertrauensvolle Menschen auf dem Lebensweg zu finden. Nicht nur, weil es wenige gibt, sondern man täuscht sich auch leicht oder lässt sich täuschen. Auf diesem Weg sind wir begleitet vom Segen Marias, der aus ihrer überreichen Liebe kommt: Ihr Segen drückt den Willen aus, in uns das Bild des Vaters zu verwirklichen, während ihre Mütterlichkeit all unser Verstehen und Vorstellungen übertrifft.

Ein erster Schritt auf diesem Weg ist die Reinigung des Herzens, indem wir uns frei machen von allem Vergangenen, was uns belastet, von allem, was uns zu Täuschung und Dunkelheit verleitet. Es ist eine konkrete Einladung, allen Götzen abzusagen, die im Herzen die Stelle Gottes einnehmen wollen: Karriere, Wissenschaftsgläubigkeit, ein schönes Haus, der Beruf, der Sport, das Vergnügen. Es ist eine Einladung, Gott die erste Stelle zuzuerkennen in unserem Denken und in unseren Gefühlen, denn im Leben muss alles auf ihn ausgerichtet sein und von ihm ausgehen. Wenn wir das Reich Gottes gemäß der Verheißungen des Evangeliums suchen, wird alles Übrige uns im Überfluss gegeben werden.
Ein zweiter Schritt ist unsere Verantwortung, auf das Geschenk Gottes und seine Berufung mit Taten und nicht nur mit Worten zu antworten. Die Begegnung mit Jesus, das heißt mit dem Reich Gottes unter uns, ist jene einzigartige Gelegenheit, die wir ergreifen müssen, und der wir uns mit all unseren Kräften, die uns zu eigen sind, widmen müssen. Maria hält uns an, in Seinen Auftrag immer mehr mit Fleiß und Verantwortungsbewusstsein hineinzuwachsen.

Glaube, Gebet, Umkehr, Friede des Herzens, sakramentales und kirchliches Leben sowie der apostolische Einsatz sind Elemente einer solchen lebendigen Antwort. So gesehen ist Maria ein wichtiger Teil der neuen Evangelisierung, als "Zeichen des nahen Gottes", sie hilft, die Taufgnade in größerer Treue zu Christus zu leben und in ihren Erscheinungen unterstreicht sie das Leben mit der Kirche, weil dadurch die Gläubigen auf die zukünftigen Kämpfe gegen die Mächte des Todes und gegen die satanischen Verführungen vorbereitet werden.

Im dritten Schritt ihrer Schule zeigt sie uns das christliche Leben als ein Leben in Freude, denn sie hilft uns, den Sieg unseres Seins zu entdecken. Ihre Schule ist eine Schule des Lebens, eine Schule des Evangeliums, in der wir das Wort des Sohnes hören und bewahren. Christus erkennt die Seinen nur "im Hören und Leben des Wortes Gottes". Maria hilft uns, die Herausforderungen des Glaubens anzunehmen, wie dies auch die letzten Päpste unterstrichen haben: Der Weg der Schönheit von Paul VI., der Weg der Spiritualität von dem so lieben Johannes Paul II. und den Weg der Anthropologie von Benedikt XVI.

"Möge Maria, die Mutter Gottes und unsere Mutter, stets eure Gedanken und Gefühle leiten, ein sanfter Trost für eure Seelen sein, euren Willen und eure Schritte lenken und euch zur Nachfolge Jesu Christi inspirieren… die Familien schützen, gute Absichten wecken und allen die Sehnsucht nach dem Himmel eingeben" (Benedikt XVI., 24. Juni 2010).

                                                                     Don Pier Luigi Cameroni, Geistlicher Leiter

WIR BETEN ZU MARIA, DER HELFERIN DER CHRISTEN


"Siehe dein Sohn! Siehe, deine Mutter!"

Ansprache des Generalobern Don Pascual Chávez
am Hochfest Maria, Hilfe der Christen (Apk 12; Gal 4,4-7; Joh 19,25-27)
                                                 24. Mai 2010, Turin-Valdocco (zweiter Teil)

 "Maria, Helferin, Mutter und Lehrmeisterin"

Die Madonna war für Don Bosco ganz lebendig gegenwärtig seit seinem "Traum von neun Jahren", in dem sie ihm als Mutter und Lehrmeisterin vorgestellt wurde und unter deren Führung sein Herz zu einem Hirten der Jugendlichen geformt wurde. Er pflegte zu sagen: "Wir können nicht irren: es ist Maria, die uns führt." (3) In ihm waren folgende Überzeugungen tief verwurzelt.

" Dass Maria ihm immer nahe sei
" Dass sie ihm als "Führerin" immer zur Seite war mit sichtbaren Zeichen des Wohlwollens und des Schutzes, in der Gründung und Entwicklung der Kongregation, im Institut der Don-Bosco-Schwestern und in der ganzen Salesianischen Familie. "Alles ist ein Werk der Madonna", rief er aus. Sie ist "die Gründerin und Erhalterin all unserer Werke", unsere "sichere Führerin". (4)
" Dass sie ihn als "Mutter und Lehrmeisterin" immer unterstützte mit der ihr eigenen wunderbaren Güte.
" Dass sie es war, die ihn Schritt für Schritt führte bei der Ausarbeitung eines allgemein gültigen Erziehungskonzeptes zur Bildung der Jugend: das Präventivsystem (vgl. Konst. 20).
So können wir wirklich sagen, liebe Brüder, liebe Schwestern und liebe Jugendliche, dass "das Wachstum und die Ausbreitung der Salesianischen Familie ein Werk der Allerseligsten Jungfrau war". (6) An Maria wenden wir uns auch als "pilgerndes Gottesvolk", als Christen, die im täglichen Kampf des Lebens stehen und dieses nach dem Herzen Jesu ausrichten, gemäß dem Evangelium Jesu Christi. Darin ist Maria uns eine große Helferin und wir wollen sie als Vorbild nachahmen. Ich möchte hier Eure Aufmerksamkeit auf vier typische Punkte richten, die Maria als "Frau Gottes" charakterisieren. Haltungen, die ihre Schönheit ausmachen und die wir nachahmen und pflegen wollen:
" ihr Leben aus dem Glauben, ihre Offenheit und Aufnahmebereitschaft des Willen Gottes, wie dies in den Evangelien, vor allem in der Verkündigungsszene, deutlich wird;
" ihr Eifer für die Bedürftigen, für jene, die wegen ihrer Armut oder Verlassenheit die Erfahrung eines liebenden Gottes besonders brauchen, wie sie dies zeigte beim Besuch ihrer Cousine oder durch ihre Aufmerksamkeit bei der Hochzeit von Kana;
" ihre Treue in der Bewährung, die gleichzeitig offenbart, dass das Heil unter dem Kreuz und in der Teilnahme am Leiden geschenkt wird, wie Maria dies lebte, indem sie unter dem Kreuz stand;
" ihre Freude über die vollbrachten Wundertaten des Vaters, die die Treue Gottes zu seinen Versprechungen bestätigen und auch die Wundertaten in uns und durch uns in den Jugendlichen, wie Maria sie in ihrem ‚Magnifikat' besungen hat.
Wozu also ruft uns Maria auf?

Noch einmal verdeutlicht uns das gehörte Wort Gottes, wie groß und tief und entschieden die Gegenwart Marias im Geheimnis Christi und der Kirche ist. Sie ist die Mitarbeiterin par excellence im Heilsplan des Vaters durch ihre bedingungslose Offenheit seinem heiligen Willen gegenüber, die die Menschwerdung des Sohnes Gottes ermöglichte. Sie ist die erste Glaubende und die treue Schülerin, indem sie bis zum Kreuzestod ihres Sohnes aushält, während alle anderen ihn verlassen haben, und so konnte sie Mutter der Glaubenden und Lehrmeisterin der Schüler werden. Schließlich zeigt sich in ihr die heilende Kraft Gottes gegen alle, die sich von Gott entfernt haben. Wir haben es ja in der Lesung gehört! "Als die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau…" (Gal 4,4). Die Menschwerdung Jesu durch die Jungfrau bezeichnet "die Fülle der Zeit", den Dreh- und Angelpunkt des Heils, die volle Solidarität Gottes mit den Menschen, indem er ihre menschliche Natur annahm und alle Wechselfälle bis zum Tod am Kreuz.

In diesem Heil ist Maria, zusammen mit ihrem Sohn, die erste Mitarbeiterin. Vom Kreuz herab hört sie die Worte Jesu: "Siehe, dein Sohn! Siehe, deine Mutter!" (Joh 19,26-27). Die Kirche wächst aus dem Opfer Christi und empfängt die Mutter Jesu, zusammen mit dem Heiligen Geist, damit sie die Kirche auf ihrem Weg zu den Menschen begleitet. Maria wird Mutter und Helferin der Kirche bis zum Ende aller Tage sein. Es ist eine Geschichte, in der die Mächte des Guten und des Bösen im Widerstreit liegen. Die Gegenwart der "Frau, bekleidet mit der Sonne" (Offb 12,1) ist Zeichen und Garantie des Sieges für "jene, die den Geboten Gottes gehorchen und an dem Zeugnis für Jesus festhalten" (Offb 12,17).

Ich möchte nicht schließen, ohne kurz und ergriffen an Don Rua zu erinnern. Wenn Don Bosco das Heiligtum erbaut hat, dann hat es Don Rua mehr als einmal verschönert und ausgestaltet! Don Rua verdanken wir Salesianer unser tägliches Weihegebet an Maria, die Helferin, nach unserer Betrachtung. Don Rua verdanken wir, die wir Maria als Helferin der Christen verehren, auch die Prozession mit der Maria-Hilf-Statue durch die Straßen Turins, die zum ersten mal 1901 stattgefunden hat und die sich sehr schnell als schöne Tradition in der Stadt und im ganzen Piemont verbreitet hat. "In all unseren Nöten - so hinterließ es uns der Selige schriftlich - finden wir in ihr unsere Fürsprecherin. Und man muss den erst finden, der sie je umsonst angerufen hätte.

Glücklich können wir sein, da wir Söhne einer solchen Mutter sind… verehren wir sie, lieben wir sie, helfen wir auch anderen, sie zu lieben und setzen wir alles daran, sie als Helferin der Christen bekannt zu machen. Ermutigen wir uns und die anderen, ihr allzeit zu vertrauen. Stellen wir uns in Krankheiten unter ihren Schutz, in Unglücksfällen, in familiären Schwierigkeiten, um gewisse schwere Vorkommnisse in unseren Orten und Städten zu verhindern. Wenn wir ihr eine besondere Ehrerbietung zukommen lassen wollen, dann nehmen wir uns besonders der Jugend an… das ist unsere erste Sendung." (7)

Für Don Rua hatte, genauso wie für Don Bosco früher, die kindliche und aufrichtige Verehrung Mariens, der Helferin, zur Folge, sich ganz für das Heil der Jugend einzusetzen: wer sich von Maria helfen lässt, wird selber zum Helfer für die Jugend in Schwierigkeiten. "Wenn wir als Schüler und Söhne Don Boscos all unser Tun in den Dienst Gottes und des Nächsten, vor allem der Jugend, stellen, werden die Tugenden und die Heiligkeit unseres guten Vaters wieder lebendig, derart, dass jeder von uns ein treuer Nachahmer von ihm wird." (8)

Ich danke Euch für Eure Anwesenheit und vertraue Euch, die Kongregation, die ganze Salesianische Familie, Eure Kurie oder Diözese und alle Jugendlichen der Welt der mütterlichen Führung Mariens, der Helferin der Christen, an und ich lade Euch ein, auch im Namen Don Boscos, ihre Verehrung zu einem konstitutiven Element der Antwort auf die Berufung zu machen, ein Ziel, das in all unseren pastoralen Tätigkeiten immer gegenwärtig sein soll.

(3) MB XVIII, 439
(4) Vgl. MB VII, 334; XVIII, 439 c
(5) Vgl. MB VII, 676
(6) MB VI, 337
(7) A. Amadei, Don Rua III 746.748
(8) Don Rua, Rundschreiben. Turin 1896, 62
  

AUF DEM WEG NACH TSCHENSTOCHAU 2011



Im September beginnen wir unseren Ausbildungsweg in Vorbereitung auf den Internationalen Kongress von Maria, der Helferin der Christen, - Polen 2011. Dieser Weg ist kompetent vorbereitet worden von Don Roberto Carelli, Theologieprofessor an unserem Studentat in Turin-Crocetta.

THEMA: "ALLE SIND DEIN!". VERTRAUEN IN MARIA AUSILIATRICE

1. Jesus und Maria: in Einheit - September 2010
2. Jesus und Maria: einer für den anderen - Oktober 2010
3. Jesus und Maria: ein Ja ohne Einschränkung - November 2010
4. Maria unsere liebenswürdigste Mutter - Dezember 2010
5. Maria, unsere vertrauensvolle Mutter - Januar 2011
6. Maria, unsere verehrenswürdige Mutter - Februar 2011
7. Maria, Mitarbeiterin des Erlösers - März 2011
8. Maria, Mittlerin der Gnaden - April 2011
9. Maria, Helferin der Christen - Mai 2011
10. Maria, die eucharistische Frau - Juni 2011
    

GEBETSANLIEGEN - AUGUST 2010


Allgemeine Anliegen:   Damit die Arbeitslosen, die Obdachlosen und alle, die sich in schwierigen Situationen befinden, Verständnis und Aufnahme und konkrete Hilfe finden, um ihrer Not Abhilfe zu schaffen.
Missionsanliegen: Damit die Kirche ein "Haus" für alle sei, bereit ihre Pforten all denen zu öffnen, die von rassistischen oder religiösen Diskriminierungen, von Hunger und von Kriegen betroffen sind und die ihre Heimat verlassen müssen.
Anliegen der Bischöfe: Damit die Menschen in dieser Zeit, die beherrscht ist vom Zwang des Aktivismus, die Wichtigkeit des Nachdenkens, der Kontemplation und des Schweigens als wahren Wert wieder entdecken.
Marianisches Anliegen: Damit wir in Maria ein Zeichen des Trostes und der sicheren Hoffnung in unserem Alltag entdecken.                                                   

 FAMILIENCHRONIK


ADMA PRIMARIA TURIN-VALDOCCO - ABSCHLUSS DES PRIESTERJAHRES



Um den Abschluss des Priesterjahres speziell zu unterstreichen, haben die ADMA-Gruppen von Turin, Mornese und Nave (BS) am Sonntag, den 13. Juni, einen besonderen Tag veranstaltet, in dem sie die Geburtsorte zweier herausragender Priesterpersönlichkeiten der Salesianischen Familie besuchten, den Seligen Philipp Rinaldi, dritter Nachfolger Don Boscos, geboren in Lu Monferrato (Alessandria), und den Seligen Luigi Variara, Apostel der Leprakranken in Kolumbien und Gründer der Töchter der Heiligsten Herzen, geboren in Viarigi (Asti). Die "Berufungskapelle" in Lu Monferrato erinnert daran, dass aus diesem kleinen Ort 323 geistliche Berufe hervorgegangen sind: 152 Priester (und Ordensleute) und 171 Ordensschwestern von 41 verschiedenen Kongregationen. Don Rinaldi liebte es sehr, an den Glauben der Familien in Lu zu erinnern: "Ein Glaube, der unsere Eltern sprechen ließ: der Herr hat uns Kinder gegeben und wenn ER sie ruft, dürfen wir nicht nein sagen!". Der Geist des Opfers und der Hingabe, wie er im Leben Don Luigi Variaras bezeugt ist, hat alle an die Verpflichtung erinnert, mit Gebet und Opfergeist die Pastoral der Berufe und die Heiligung der Priester zu begleiten. Das Leben und die Gestalt Don Rinaldis, die uns meisterhaft durch den Pfarrer von Lu Don Pier Giorgio Verrie überliefert ist, sowie das Leben und die Gestalt Don Variaras, die uns durch Sr. Gloria von den Töchtern der Heiligen Herzen geschildert wird, hat uns durch diese Wallfahrt in unserer geistlichen und salesianischen Formung wachsen lassen. Es fehlten auch nicht Augenblicke schöner Begegnungen und der Freude, die Besinnung dieser bezaubernden Reise durch den Monferrato und schließlich die Lotterie, die beigetragen hat, diesen Tag in Freude zu beschließen.

ADMA PRIMARIA TURIN-VALDOCCO



Mit dem 24. September 2010 initiiert Don Franco Lotto in Absprache mit dem Rektor der Maria-Hilf-Basilika eine eucharistische Anbetung in der Pinardi-Kapelle, jeweils von 9.30 bis 18.00 Uhr. Die Initiative ging von ADMA aus, ist offen für alle Gruppen der Salesianischen Familie und wird jeden 24. des Monats stattfinden. Am selben Tag finden die Begegnungen sowohl der Jugendgruppe ADMA (20.00 Uhr) und der jungen Familien von ADMA (21.00 Uhr) in der Franz-von-Sales-Kirche statt.

CAETÉS II (BRASILIEN) - NEUE GRUPPE ADMA.


Dank der Initiative der Salesianer und des Herrn Alexandre Silva, und unter Teilnahme von etwa 30 Frauen wurde am 29. Mai 2010 während einer feierlichen Eucharistiefeier in Caetés II eine Gruppe der Vereinigung der Helferin der Christen ins Leben gerufen. Die Gruppe hat sich zusammengefunden, weil sie von der Dringlichkeit und dem Wunsch überzeugt ist, unter den Katholiken von Caetés die Verehrung Marias, der Helferin der Christen, zu verbreiten.

SARAGOSSA, SPANIEN -


Am 5. Juni 2010 fand auf Provinzebene der Begegnungstag der Vereinigung Ausiliatrice (ADMA) statt. 550 Teilnehmer aus 19 verschiedenen ADMA-Gruppen haben an diesem jährlichen Treffen am Marienheiligtum Pilar teilgenommen. Der Eucharistiefeier stand Bischof Manuel Urena vor, Erzbischof von Saragossa, und wurde gestaltet vom Chor "Montserrat". Teilgenommen haben auch Don Juan Bosco Sancho, Provinzial von Valencia (SVA) und Don José Domingo Anzano, Provinzdelegierter von ADMA. Der Eucharistiefeier schloss sich ein gemeinsames Mittagessen an und ein Tanzprogramm mit der Gruppe "Nobleza baturra". Don Juan Bosco Sancho und Elvira Sanus, Provinzvorsitzende von ADMA dankten den Organisatoren. Der emeritierte Bischof von Albacete und Orihuela-Alicante, Mons. Victorio Oliver, beschloss den Tag mit einer "Guten Nacht" und dem Maria-Hilf-Segen.

MADRID - NATIONALRAT DER KOORDINIERUNG VON SPANIEN



Am 26. Juni 2010 fand im Provinzialat in Madrid das traditionelle Treffen zur Revision des ADMA-Weges im salesianischen Spanien statt. Es nahmen ca. 30 Personen teil, unter ihnen Salesianer, Don-Bosco-Schwestern und Laien. Das Treffen wurde koordiniert von Pater Eleuterio Lobato. Am Treffen nahmen auch Herr Tullio Lucca, Präsident von ADMA-Primaria und Don Pierluigi Cameroni, Animator auf Weltebene, teil. Es wurden u.a. folgende Themen behandelt: Verlebendigung der Verehrung Marias, der Helferin der Christen, als Auftrag des Nationalkongresses im vergangenen Jahr in Alicante; Neubildung der Lokal- und Provinzräte gemäß den Vorgaben des Regolamento; Einbindung der Jugendlichen in ADMA und Zusammenarbeit mit den unterschiedlichen Gruppen der Salesianischen Familie. In seinem Beitrag hat der Animator auf Weltebene die Vorbereitungen für den nächsten Weltkongress in Tschenstochau vorgestellt und eine Reflexion über den bereits zurückgelegten Weg in diesem Jahr gegeben. Das Treffen fand in einem Klima großer Brüderlichkeit und Gemeinschaftserfahrung statt und hat die Notwendigkeit verdeutlicht, die anstehenden Aufgaben im Vertrauen auf Maria, die Helferin, mutig anzugehen.

BOLIVIEN: LEITFADEN FÜR ADMA-JUGEND



Dank des Einsatzes des Provinzanimateurs Pater Severino Laredo und unterschiedlicher Gruppen von ADMA-Jugend in Bolivien wurde das erste Manuale für ADMA-Jugend auf dem Hintergrund bisheriger Erfahrungen erstellt. Es handelt sich hier noch um ein Samenkorn, das große Frucht bringen wird und das vielen Jugendlichen und Buben die Erfahrbarkeit der barmherzigen Liebe Gottes und die Kraft der Erlösung durch Jesus Christus durch die Mittlerschaft der Helferin der Christen ermöglichen wird.

CATANIA (ITALIEN) -


Die Gruppe ADMA an der Don-Bosco-Kirche in Catanien hat mit großer Freude das Maria-Hilf-Fest am 24. Mai 2010 mit der Aufnahme zehn neuer Mitglieder begangen. Der Zelebration stand Don Giuseppe Vitale vor, der gleichzeitig sein Goldenes Priesterjubiläum feierte (Don Concetto Pennisi, Geistlicher Leiter).

LOMBARDEI (ITALIEN) -


Am Samstag, den 3. Juli, fand im Provinzialat in Mailand das Treffen der Vertreter aller ADMA-Gruppen der Lombardei statt. Über 30 Personen haben daran teilgenommen, die ihre Erfahrungen und Aktivitäten einbrachten: Arese, Chiari, Milano S. Ambrogio, Nave, Palazzolo ADMA-Jugend. Der Animator auf Weltebene Don Pierluigi Cameroni hat besonders eingeladen, sich auf den großen Weltkongress 2011 vorzubereiten. Das Treffen wurde gewürdigt als eine Zeit der Gnade, um immer mehr zusammen zu wachsen und Zeichen der Hoffnung für die jungen Familien und Jugendlichen zu sein.

ADMA PHILIPPINEN

1. BESUCH DER GRUPPEN & DISTRIKT-TREFFEN



Der Provinzanimator Frater Nestor C. Impelido, SDB, und die Präsidentin Maria Junifer L. Maliglig, sowie die Vizepräsidentin Rheena May R. Lim, vom Nationalrat haben am 24. April in Pampanga die Mitglieder verschiedener Ratsgruppen getroffen. Die anwesenden Ratsgremien kamen von: St. Peter, der Apostel (Ms. Betty Mendoza); Heiliges Kreuz Parish-Sta.Cruz (Ms. Dess Paule), St. Augustine Parish (Ms. Beth Vitug, Ms. Lou Dimla und Ms. Fe Morales) und Lubao, Bulaon & Madapdap Chapters (Ms. Lydia Dizon). Folgende Punkte wurden behandelt: Ausbildung gemäß des Leitgedanken 2010; Situation von ADMA auf den Philippinen; Jahresbericht; Vorbereitung des Maria-Hilf-Kongresses von Ostasien und Ozeanien und 29. Treffen von ADMA auf den Philippinen vom 21-24. Oktober 2010.

2. TREFFEN DES GENERALRATES



Am 18. April kamen die Verantwortlichen der Gruppen zu ihrem jährlichem Treffen in der Don Bosco Hall zusammen, Don Bosco Technical Institute, Makati City. Mehr oder weniger 15 Gruppen waren zugegen. Das Treffen fiel zusammen mit dem 141. Gründungsjahr von ADMA. Die Messe wurde von Rev. Fr. Remo Bati, SDB, zelebriert.

3. AUFNAHME NEUER MITGLIEDER



Am Maria-Hilf-Fest wurden sieben Aspiranten, Mitglieder der Gruppe ADMA von Paranaque City vom Provinzanimateur Pater Nestor C. Impelido, SDB, und in Gegenwart der Präsidentin des Nationalrates, Frau Maria L. Junifer Maliglig und anderer Mitglieder von ADMA Paranaque City aufgenommen. Die Zelebration fand im Nationalheiligtum Maria-Hilf in Paranaque City statt.

4. BEGEGNUNG MIT ERZBISCHOF SOCRATES VILLEGAS, DD



Am 1. Mai 2010 fand eine öffentliche Begegnung der Mitglieder des Nationalrates, angeführt von Frau Maria L. Junifer Maliglig mit Bischof Socrates Villegas im Haus des Erzbischofs von Lingayen-Dagupan in Pangasinan statt. Die Ratsmitglieder von ADMA baten Bischof Villegas um seine Mithilfe bei der Verbreitung der Maria-Hilf-Verehrung in Lingayen-Dagupan und er sicherte seine Unterstützung zu. Das Treffen wurde unterstützt von den Patres Antony und Fidelis Layog und vom Bischof Renato Mayugba, DD. Außerdem nahmen an dem Treffen die Präsidenten folgender ADMA-Gruppen von Pangasinan (Sonquil, Sapang, Ventenilla, Población, Sta.. Barbara) und die Mitglieder von ADMA von San Giuda Taddeo, Pasig. Außerdem waren folgende Mitglieder des Nationalkongresses anwesend: Ms. Citas Sugue, Sekretärin, Sig.ra Chit Delso Reyes, Ausbilderin für die Senioren und Frau Nene Austria, Rätin für die Aktivitäten.
5. AUFNAHME NEUER MITGLIEDER IN ADMA
Am 24. April 2010 wurden 45 neue Mitglieder (Jugendliche und Ältere) in San Giuda Taddeo, Pasig von Rev. P. Nestor C. Impelido, SDB, Provinzanimator (FIN) in ADMA aufgenommen.

GLÜCKWÜNSCHE! - Herzlichen Glückwunsch und spezielles Gebetgedenken für Herr Pater Nestor C. Impelido, SDB, Provinzanimator (FIN) aus Anlass seines 25-jährigen Priesterjubiläums. Aufrichtigen Dank von der ganzen Vereinigung Maria Ausiliatrice für den großen Einsatz als geistlicher Leiter von ADMA auf den Philippinen Nord.

DANK! Der Rat von ADMA-Primaria und die Redaktion von ADMAonline bedanken sich herzlich bei Pater Guy Ollivry (Yaoundé - Kamerun) für seine geleistete Mitarbeit an der französischen Übersetzung von ADMAonline. Der Gehorsam ruft ihn zu neuen Aufgaben. Wir danken Pater Guy aufrichtig für seine Arbeit, die er mit großer Leidenschaft und Großherzigkeit ausgeübt hat. Maria Ausiliatrice segne und begleite ihn. Seine Arbeit wird Père Grégoire Kifuayi, Direktor des Theologischen Studentats von Yaoundé (Kamerun) übernehmen, wofür wir ihm von Herzen danken.

Liebe Freunde,
mit großer Freude hat uns die Nachricht erreicht, dass der Generalobere Don Pascual Chávez Don Pierluigi Cameroni zum Generalpostulator für die Heiligsprechungen in der Salesianischen Familie ernannt hat. Es handelt sich dabei um eine wichtige und delikate Aufgabe für die Förderung der Selig- und Heiligsprechungen in der Salesianischen Familie, die Don Pierluigi zusätzlich zu seinem Auftrag als geistlicher Leiter von ADMA-Vereinigung Maria Ausiliatrice ausführt. Voll Freude sehen wir in diesem Ruf des Heiligen Geistes ein Zeichen der Wertschätzung für unseren Don Pierluigi, der gar nicht anders kann als die Vereinigung Maria Ausiliatrice in Italien und in der ganzen Welt noch mehr zu verbreiten.
Beten wir gemeinsam für Don Pierluigi, damit er die ihm gestellten Aufgaben in vollem Vertrauen auf Maria, der Hilfe der Christen, ausführen kann.
                                                                   Tullio Lucca, Präsident ADMA Primaria.
                                                                           Turin-Valdocco, 6. Juli 2010

ADMA Primaria, Torino-Valdocco:
ADMA / Santuario di Maria Ausiliatrice
Via Maria Ausiliatrice 32 / 10152 Torino-Valdocco / ITALIA
Tel.: 0039-011.5224216 / Fax.: 0039-011.52224213
E-mail: adma.torino@tiscali.it 
                                                              Der Praesident der ADMA:
                                                              Signor TULLIO LUCCA (Beauftragte bis 2014)
                                                  
E-mail: lucca.tullio@alice.it
Geistlicher Leiter der ADMA:
Don Pier Luigi CAMERONI / Istituto Salesiano
Via S. G. Bosco 1 - 25075 NAVE - BS, Italien
TEL. 030-2530262 - FAX 030-2533190 / CELL. 340-1452349
E-mail: pcameroni@salesiani.it
                          Website ADMA-on-LINE :  www.donbosco-torino.it/ger/adma

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