| HOME PAGE | HOME PAGE-GER | ARCHIVIO RIVISTA MARIA AUS. ADMA-ON-LINE | ADMA ARCHIVINFO VALDOCCO 



 
 Via Maria Ausiliatrice 32 - 10152 Torino-Valdocco, Italia - E-Mail: pcameroni@salesiani.it -ADMA Valdocco: adma.torino@tiscali.it
ADMA : DIE VEREINIGUNG MARIAS, DER HELFERIN DER CHRISTEN

   ADMA-on-LINE

Monatliche Nachricht   -   24. Juni 2010

VERSION  T  

        Mit ihrem mütterlichem Herzen helfe uns Maria,
     in der Liebe zu leben

Der Monat Juni lädt uns ein, die Liebe Gottes zu betrachten, die sich im Herzen Jesu und Marias zeigt. Wer die Liebe Gottes betrachtet und sich ihr öffnet, weiß sein Leben als Gnade anzunehmen, sie befähigt uns, das Gute in uns und um uns herum zu wahren, sie ermutigt uns, das Evangelium des Lebens zu verkünden. Der Verlust des Glaubens, der sich oft schleichend einstellt, hat so vielen Menschen den wahren Sinn für das Leben geraubt, vor allem jüngeren Generationen. Vor diesen diabolischen Angriffen steht aber noch das Herz Mariens, das uns den Weg der wahren Liebe und der sicheren Gotteserfahrung zeigt.

Die Wallfahrt des Heiligen Vaters Benedikt XVI. nach Portugal, vor allem nach Fatima, war ein kraftvolles Zeichen seines Pontifikates, das sich immer mehr marianisch in den Fußspuren seines großen Vorgängers Johannes Paul II. offenbart. Vor allem in verschiedenen Hinweisen, die der Heilige Vater in seiner Botschaft von Fatima und ihrer Aktualisierung für uns gemacht hat, warnt er uns vor der großen Gefahr des Glaubensverlustes und er ermahnt uns, das Leben Gottes in uns und in unserer Mitte zu wahren und zu fördern: "Der würde fehlgehen, der der Meinung wäre, die prophetische Botschaft Fatimas sei beendet" (Homilie am 13. Mai in Fatima).

"In unserer Zeit, in der der Glaube an vielen Orten der Erde wie eine Flamme zu verlöschen droht, die nicht mehr genährt wird, ist es wichtiger als alles andere, dass Gott in dieser Welt gegenwärtig wird und dass den Menschen der Zugang zu Gott eröffnet wird; nicht zu irgendeinem Gott, sondern zum Gott, der am Sinai gesprochen hat, zu dem Gott, dessen Angesicht wir in der Liebe erkennen, die im gekreuzigten und auferstandenen Christus bis zum Äußersten gegangen ist (vgl. Joh 13,1). Liebe Brüder und Schwestern, betet Jesus Christus in euren Herzen an (vgl. 1 Petr 3,15)!" (Beim Rosenkranzgebet im Heiligtum von Fatima, 12 Mai).

"Wichtig ist dabei, dass die Botschaft, die Antwort von Fatima im Wesentlichen nicht auf bestimmte Andachtsübungen abzielt, sondern auf die grundlegende Antwort, das heißt die ständige Umkehr, die Buße, das Gebet und die drei göttlichen Tugenden: Glaube, Hoffnung und Liebe. So sehen wir hier die wahre und grundlegende Antwort, die die Kirche geben muss, die wir, jeder von uns, in dieser Situation geben müssen. Unter dem Neuen, das wir heute in dieser Botschaft entdecken können, ist auch die Tatsache, dass die Angriffe gegen den Papst und die Kirche nicht nur von außen kommen, sondern die Leiden der Kirche kommen gerade aus dem Inneren der Kirche, von der Sünde, die in der Kirche existiert.

Auch das war immer bekannt, aber heute sehen wir es auf wahrhaft erschreckende Weise: Die größte Verfolgung der Kirche kommt nicht von den äußeren Feinden, sondern erwächst aus der Sünde in der Kirche. Und darum ist es für die Kirche zutiefst notwendig, dass sie neu lernt, Buße zu tun, die Reinigung anzunehmen; dass sie einerseits zu vergeben lernt, aber auch die Notwendigkeit der Gerechtigkeit sieht; denn Vergebung ersetzt die Gerechtigkeit nicht" (Interview mit den Journalisten auf dem Flug nach Portugal, 11 Mai).

"Oft sorgen wir uns mühevoll um die sozialen, kulturellen und politischen Auswirkungen des Glaubens und nehmen dabei als selbstverständlich an, dass dieser Glaube auch vorhanden ist, was leider immer weniger der Wirklichkeit entspricht. Man hat ein vielleicht zu großes Vertrauen in die kirchlichen Strukturen und Programme gelegt, in der Verteilung der Macht und der Aufgaben; aber was wird geschehen, wenn das Salz schal wird?" (Homilie während der Hl. Messe, Lissabon, 11. Mai).
All das ist für uns Mitglieder der Vereinigung Marias, der Helferin der Christen, ein mächtiger Ansporn, dass die Gnade von ADMA in die Zukunft weist und nicht vergangenes Faktum ist.

Das Gründungscharisma, hervorgegangen aus dem marianischen Herzen Don Boscos, verpflichtet uns, die Zugehörigkeit zur Vereinigung mit einem neuen kirchlichen Bewusstsein und mit einem erneuerten Auftrag zu leben, der uns antreibt, als wahre Schüler und Apostel zu leben, die von der Verkündigung des Evangeliums begeistert sind.

                                                                     Don Pier Luigi Cameroni, Geistlicher Leiter

WIR BETEN ZU MARIA, DER HELFERIN DER CHRISTEN


"Siehe dein Sohn! Siehe, deine Mutter!"

Ansprache des Generalobern Don Pascual Chávez
am Hochfest Maria, Hilfe der Christen (Apk 12; Gal 4,4-7; Joh 19,25-27)
24. Mai 2010, Valdocco, Turin (erster Teil)

Eminenzen, Exzellenzen, liebe Brüder und Schwestern:
es ist für den Nachfolger Don Boscos eine große Freude und ein Trost, Euch in der "Mutterkirche" der Kongregation versammelt zu sehen, um mit der ganzen Salesianischen Familie und dem Volk Gottes das Maria-Hilf-Fest zu feiern. Am ersten Pfingstfest hat Maria mit den Aposteln Leben und Gebet geteilt; heute wollen wir mit ihr Leben und Gebet teilen. Wir alle sind in dieser Eucharistiefeier von Maria zur Begegnung mit dem gekreuzigten und auferstandenen Jesus Christus geführt worden.
Ich bin sehr froh, mit Euch diese Eucharistie feiern zu dürfen aus Anlass des 150. Jahrestages der Gründung der Kongregation und der Salesianischen Familie, aus Anlass des 100. Todestages Don Ruas und aus Anlass des 125. Jahrestages der Ernennung und Bischofsweihe von Mons. Giovanni Cagliero, dem ersten Salesianerbischof und Kardinal.

Die Eucharistie ist der bedeutsamste Moment, unserem Herrn "Dank" zu sagen für diese Jubiläen und es ist schön, dass wir diesen Dank durch die Hände Marias, der Helferin, zum Ausdruck bringen. Ihre mütterliche Gegenwart ist ein großes Geschenk für die Welt, für die Kirche, für unsere Kongregation und für die ganze Salesianische Familie. Gerade in dieser schwierigen Zeit sollten wir um ihre Fürsprache bitten, damit unser Dank den Herrn erreicht und damit wir gleichzeitig unsere charismatische Identität neu erfahren.

Maria in der Erfahrung Don Boscos

Auf kraftvolle Weise hat unser Vater Don Bosco die Gegenwart Marias erfahren. Während der geistlichen Exerzitien 1871 in Lanzo sagte Don Bosco zu den Seinen: "Erst im Himmel werden wir erstaunt sein über das, was Maria für uns getan hat…und wir werden ihr danken in alle Ewigkeit."(1) Es sind seine Worte, die die außergewöhnliche Rolle Marias im Leben und Wirken unseres Gründers unterstreicht.

In Don Boscos Leben als Priester und Erzieher ist Maria sehr früh und auf Dauer in konkreter und charismatischer Weise eingetreten. Indem er selber "die Ereignisse, die Maria in seinem Leben gewirkt hat, bedachte", verfestigte sich in ihm die Überzeugung, dass Maria lebendig und nah ist und dass sie die Geschichte der Kirche mit ihrer Gegenwart und mit ihrem Wirken erfüllt.

Auf diese Weise wird die Madonna in den Augen Don Boscos immer klarer zur Helferin und sie lässt in ihm das Empfinden für die Kirche reifen. In den zehn Jahren von 1865 - 1875 wird die Salesianische Kongregation approbiert und das Institut der Töchter Marias, der Helferin, gegründet. Bald darauf beginnt die Missionstätigkeit, der Einzug der Salesianischen Kongregation in andere Länder Europas und die Gründung der Vereinigung der Mitarbeiter.

Maria führt diese weltweite Verbreitung an und lässt ihre kirchliche Bedeutung erkennen: die Salesianische Familie wird in den universalen Sendungsauftrag der Kirche eingebunden und erscheint so in ihrer wahren Identität.
Auf dem Hintergrund der großen kirchlichen Mitverantwortung, die in unserem Vater Don Bosco unter der Führung der Helferin gereift ist, möchte ich an drei Punkte erinnern, die diese deutlich unterstreichen und für uns Orientierung sind.

Der erste Punkt ist die kirchliche Schau unseres Vaters, wie sie im Hochaltarbild von Lorenzone zum Ausdruck kommt, wo im Himmel die Herrlichkeit Marias aufleuchtet, umgeben von den Chören der Engel, der Apostel, der Propheten und der Heiligen, auf der Erde die großen Siege Mariens und die Völker der Erde, die sie um ihre Fürbitte anrufen. Don Bosco sieht die Kirche als Zeichen des Heils im Herzen der Welt, und im Herzen der Kirche ist Maria. Es ist ein Bild kirchlicher Ausdruckskraft und es ist ein Aufruf, unsere Verbundenheit mit der Kirche in froher Herzlichkeit zu leben; mit großmütiger Einsatzbereitschaft, in der Don Bosco uns Vorbild geworden ist, und gleichzeitig die innigste Beziehung zwischen der irdischen Kirche und der Kirche des Himmels zu bedenken, der wunderbaren Heimat, dem ersehnenswerten Ziel, unsere geheimnisvolle und wirksame Hilfe auf dem Weg nach oben.

Der zweite Punkt ist der Traum von den zwei Säulen, den Don Bosco am Abend des 30. Mai 1862 seinen Buben erzählte. Das große Schiff mit dem Papst als Steuermann durchfurcht das aufgewühlte Meer, es wird überfallen und bekämpft, es wird festgebunden zwischen zwei sehr großen Säulen, auf denen die Hostie und die Statue der Immaculata zu sehen sind mit der Aufschrift "Helferin der Christen". Sofort lassen die Angriffe nach und es tritt eine große Windstille ein. Seit Beginn des Christentums ist das Schiff ein Symbol für die Kirche.

Es ist kein Zweifel: für Don Bosco sind Eucharistie und Maria, die Helferin der Christen, jene zwei großen Zeichen, die die Kirche in ihrer Sendung unterstützen und sie vor Gefahren bewahren. Wie oft hat er seinen Jugendlichen und den Salesianern diese beiden Frömmigkeitsformen ans Herz gelegt. An Don Cagliero schreibt Don Bosco, nachdem dieser mit den ersten Missionaren nach Argentinien aufgebrochen war: "Macht das, was ihr könnt: Gott wird all das tun, was wir nicht können. Vertraut in allem Jesus Christus im Sakrament und auf Maria, die Helferin der Christen, und ihr werdet Wunder erleben".(2) Auch dieser Traum hat eine kirchliche Bedeutung von zeitloser Aktualität.

Der auferstandene Christus, gegenwärtig in der Eucharistie, Maria, aufgenommen in die Herrlichkeit des Himmels und der Papst, dem das Heilswerk anvertraut ist, als Hirte und sichtbare Mitte der Einheit des Glaubens, sind also die unvergänglichen Bezugspunkte für die Kirche durch alle Zeiten. Sie sind es auch für unsere Kongregation und für die ganze Salesianische Familie. Sie sind es für uns alle, Brüder und Schwestern. Sie sind es für die religiöse Erziehung unserer Jugendlichen. Sie sind es für ein lebendiges geistliches Leben. Sie sind es für eine wirksame Neuevangelisierung. Sie sind es für die Echtheit unserer Kirchlichkeit, die Don Bosco uns als Erbe hinterlassen hat.

Der dritte Punkt schließlich, den ich euch heute in Erinnerung rufen möchte, ist die Ernennung und Weihe des ersten Salesianerbischofs, Mons. Giovanni Cagliero (30. Oktober und 7. Dezember 1884). Wir können uns die Freude vorstellen, mit der Don Bosco an diesem Ereignis teilgenommen hat. Er sah die Kongregation immer mehr in seiner geliebten Kirche verwurzelt. Durch Euch, liebe salesianischen Mitbrüder, Bischöfe der Kirche, sieht der Nachfolger Don Boscos diese Wurzeln immer mehr verstärkt und vertieft. Und es ist die Freude Don Boscos, der sie erneuert!

Es ist eine Fruchtbarkeit der Kirche, dass aus einem kleinen Samenkorn durch das Wirken des Heiligen Geistes die Kongregation geboren wurde. Und es ist die Fruchtbarkeit der Kongregation, die der Kirche durch ihr salesianisches Charisma dient. Diese Hingabe durchläuft verschiedene Wege, kennt unterschiedliche Aufgaben, reicht bis an die Grenzen der ganzen Welt und gelangt bis zum höchsten Dienst im bischöflichen Amt. Heute gibt es 119 Salesianerbischöfe, unter ihnen sind 5 Kardinäle der Heiligen römischen Kirche.

Es ist eine große Ehre, eine berechtigte Genugtuung, eine reife Frucht der Kirchlichkeit Don Boscos. Aber es ist auch für unsere ganze Familie eine dringliche Einladung, immer aufmerksamer, offener und bereiter für die Stimme des Heiligen Vaters und der Hirten der Kirche zu sein.
(1) MB X, 1078
(2) MB XI, 395

                                                                          

GEBETSANLIEGEN - JUNI 2010


Allgemeine Anliegen: Damit in allen Nationen der Welt die Wahlen der Regierungen gerecht, transparent und ehrlich durchgeführt werden, indem sie die freien Entscheidungen der Bürger respektieren.
Missionsanliegen: Damit alle Christen, besonders in den großen Zentren der Städte, einen wirksamen Beitrag leisten zur Förderung der Kultur, der Gerechtigkeit, der Solidarität und des Friedens.
Anliegen der Bischöfe: Damit jeder einzelne Christ in seinem Leben auf das Wort Gottes hört und sich bereit erklärt, mit Eifer an der Umformung dieser Welt mitzuwirken, indem er ein Zeuge des Friedens, der Gerechtigkeit und der Liebe wird.
Marianisches Anliegen: Damit Maria uns begleite auf dem Weg zum heiligen Berg, der Christus ist, der Herr der Geschichte.                                                             

 FAMILIENCHRONIK


WELTWEITE BERATUNG DER SALESIANISCHEN FAMILIE - Rom, 28-30. Mai 2010.


Die Versammlung fand unter dem Vorsitz des Vikars des Generalobern, Don Adriano Bregolin, statt. Es nahmen 35 Personen aus 15 Gruppen der Salesianischen Familie teil. Bei dieser Begegnung wurden Nachrichten und Programme ausgetauscht sowie neue assoziierte Gruppen vorgestellt, unter ihnen die "Gemeinschaft der Mission Don Boscos" (CMB) und ihr Gründer Guido Pedroni, das Studium der "Charta der Identität der Salesianischen Familie", die Vorstellung der Grundlinien des Leitgedankens 2011, die Überprüfung und die Vorschläge bezüglich der Spiritualitätstage. Die "Charta der Identität der Salesianischen Familie" ist ein Dokument des Generalobern und ist, wie Don Chávez selber angibt, grundlegend für die kirchliche Anerkennung der weiten Bewegung von Personen, die sich nach dem Charismas Don Boscos der Erziehung und der Evangelisierung der Jugendlichen widmen. Es wurde auch ein Vorschlag einer ständigen Weiterbildung erarbeitet, die im Jahre 2012 in Cremisan in Israel stattfinden soll, ein Kurs der Erneuerung, der für alle Gruppe der Salesianischen Familie offen ist. Die Initiative, biblisch-spirituell ausgerichtet, ist ein erster Schritt des Projektes, das in Cremisan ein Zentrum ständiger Weiterbildung der Salesianischen Familie sieht. Bedeutsam ist die Anwesenheit der drei Gründer jener Gruppen in der Salesianischen Familie, die dem Thema des Leitgedankens eine große charismatische und konkrete Ausrichtung gegeben haben, die uns verpflichtet wahre Schüler und begeisterte Apostel zu sein: Pater Jonas Abib, Gründer der CAN?ÃO NOVA, Pater Joseph D'Souza, Gründer des Instituts "Discepoli" und der bereits erwähnte Guido Pedroni. Für ADMA waren anwesend der Präsident Herr Tullio Lucca und Don Pierluigi Cameroni, die das Leben der Vereinigung präsentiert haben und Hinweise bezüglich des VI. Internationalen Kongresses von Maria Ausiliatrice gaben, der in Tschenstochau in Polen vom 3. bis 6. August 2011 stattfinden wird. Zu diesem Ereignis, das von der Vereinigung Maria Ausiliatrice (ADMA) veranstaltet wird, sind die Mitglieder aller Gruppen der Salesianischen Familie eingeladen. Die Arbeitstage waren getragen von Gedankenaustausch und Gemeinschaftserfahrungen. Bei der Eucharistie am Dreifaltigkeitssonntag hat Don Chávez daran erinnert, dass die Salesianische Familie ihr Leben und ihre Gemeinschaft immer neu interpretieren soll.

ADMA PRIMARIA TURIN-VALDOCCO, MARIA-HILF-FEST, 2010



Die diesjährigen Feierlichkeiten des Maria-Hilf-Festes war für unsere Vereinigung von zwei Ausbildungsbegegnungen geprägt: die eine für die Aspiranten und die andere für alle Mitglieder am Sonntag, den 23. Mai, Hochfest von Pfingsten. Von den Aspiranten nahmen über 40 teil, die aus verschiedenen Gruppen von Turin-Valdocco, Turin-Agnelli und San Benigno Canavese kamen. Es wurde eine Meditation dargeboten auf dem Hintergrund des Briefes von Don Egidio Viganò über die Identität der ADMA. Die Wertschätzung dieses Beitrages und das pfingstliche Klima haben den Tag zu einer intensiven Begegnung werden lassen. Am Nachmittag nahm Don Carlos Bosio teil, der Provinzvikar und Delegierte der Salesianischen Familie für die neue Provinz Argentinien Nord, der uns seinen Gruß und seine besondere Erfahrung schenkte. Don Carlos wurde durch ein Wunder geheilt, das für die Seligsprechung des Salesianerbruders Artemide Zatti anerkannt wurde. Am Abend des 23. nahmen Herr Tullio Lucca und Don Pierluigi im Studio "Missioni Don Bosco" an der TV-Direktübertragung am Vorabend des Maria-Hilf-Festes statt. Sie stellten ADMA vor und die Verehrung der Helferin durch den seligen Michael Rua. Der Maria-Hilf-Festtag wurde zusammen mit den Mitgliedern der Salesianischen Familie begangen und mit vielen Verehrern der Helferin, vor allem die Teilnahme an der grandiosen Prozession, bei der ADMA sich klar präsentierte mit vielen Jugendlichen und jungen Familien. Das Maria-Hilf-Fest hatte pfingstlichen Charakter durch die Leidenschaft unseres Generalobern und durch die außergewöhnliche Gegenwart der Salesianerbischöfe, die aus allen Teilen der Welt kamen. Den Tag verbrachte mit uns Frau Josephine Modesto aus Santo Domingo, Direktorin der spanischen Ausgabe der Zeitschrift Maria Ausiliatrice.

BARCELONA (SPANIEN) - Provinztag von ADMA -


Am 8. Mai 2010 haben sich die Gruppen von ADMA in der Provinz Nuestra Sen?ora de la Merced di Barcellona im Salesianerhaus in Sarrià zu ihrem Begegnungstag versammelt. Nach der Begrüßung durch den Provinzial Angel Asurmendi und des Provinzbeauftragten Pater Joan Faner, wurde von P. Rafael Casasnovas, Doktor der Mariologie, an den 125 Jahrestag des Besuchs Don Boscos in Katalonien und an die Verbreitung der Maria-Hilf-Verehrung, erinnert. Es wurde ein Film über die salesianische Präsenz in Catalogna gezeigt. Die festliche Eucharistie wurde im Maria-Hilf-Heiligtum von Sarrià gefeiert, das von der verehrungswürdigen Dorothea de Chopitea und vom seligen Philipp Rinaldi erbaut wurde. Nach einem brüderlichen Mahl besuchten die Teilnehmer die Vorstellung des neuen Musicals ‚Don Bosco', das von einer salesianischen Jugendgruppe aufgeführt wurde.

MEXIKO GUADALAJARA - BEGEGNUNG DER VERTRETER VON ADMA AUF PROVINZEBENE -


Die Versammlung wird mit einem Gebet von P. Luis Antonio Alvarez eröffnet. Nun folgt ein Beitrag von P. Luis Castellanos, dem geistlichen Leiter, der einen Einblick in das Wesen der Vereinigung Maria Ausiliatrice gibt. An der Begegnung nehmen 19 Laien und 10 Salesianer als Vertreter folgender Gemeinschaften teil: Zamora Michoacán, San Luis Potosí, Sahuayo Michoacán, San Petro Tlaquepaque, Guadalajara (hl. Franz von Sales), Irapuato Guanajuato, Guadalajara (Maria Helferin), Cd. Guadalupe N.L., Leòn Guanajuato (hl. Johannes Bosco). Nach der Vorstellung jeder einzelnen Gruppe und ihrer Tätigkeiten teilt P. Jesús Arambarri seine Erfahrung als Beauftragter von ADMA aus seinen Jahren in Madrid (Spanien) mit und regt an, eine Koordinationsgruppe auf Provinzebene zu gründen, die sich durch Wahl aus folgenden Personen zusammensetzt: Koordinatorin: María Guadalupe Saavedra, de Irapuato; Vizekoordinatorin: María Elena Gil Verduzco, de Zamora; Sekretärin: Rosa María Raygoza, de Tlaquepaque; Geistlicher Leiter: P. Jesús Castellanos Gutiérrez; Marianisches Spiritualitätszentrum: Templo de María Auxiliadora, Guadalajara. Die Begegnung wird mit einer "Guten Nacht" von P. Jesús Arambarri beendet, der uns einlädt, Förderer der Maria-Hilf-Verehrung zu sein.

LONDON (VEREINIGTES KÖNIGREICH) -


Sonntag, 16. Mai 2010, Hochfest der Himmelfahrt Jesu. In einer feierlichen Konzelebration haben in London in der Pfarrei Thomas Morus 5 neue Mitglieder ihre Zugehörigkeit zu ADMA bekundet. Mit dem geistlichen Leiter Don Pierluigi Cameroni waren zugegen auch der Präsident von ADMA Primaria von Turin-Valdocco, Herr Tullio Lucca, mit seiner Familie und Herr Michele Belotti, Redakteur von ADMAonline. Bei dieser Gelegenheit feierte die Gruppe ADMA von London auch das Maria-Hilf-Fest. Diese Gruppe wird geleitet von einer Ursulinenschwester aus Malta, Madre Eugenia Pantalleresco, eine große Maria-Hilf-Verehrerin, die seit über 30 Jahren sich der Verbreitung der Vereinigung widmet. Die 5 neuen Mitglieder, die ihre Zugehörigkeit in Gegenwart von 15 Konzelebranten zum Ausdruck gebracht haben, sind: Nafrah Paul, Ndujekwu Elizabeth, Ofoedu Tessy, Peter-Thomas Akinremi, Udeaja. Ein besonderer Dank gilt Madre Eugenia und ihrer Gemeinschaft, dem Präsidenten von ADMA in London, Diakon Kassa Tsegaye, und dem geistlichen Leiter Pater Hugh Preston, SDB, für die Aufnahme und vor allem für den Einsatz und die Leidenschaft, mit der sie die Maria-Hilf-Verehrung fördern. Eines der neuen Mitglieder hat seine Freude so zum Ausdruck gebracht: "Ich bin sehr glücklich über den Weg, der mich zum Mitglied in die Vereinigung geführt hat, und ich glaube, dass ich mein Gebetsleben sehr intensiviert habe, das mich, meine Familie und unsere christliche Gemeinschaft führt und leitet" (Paul).

VIGO (SPANIEN) - BEENDIGUNG DER JAHRHUNDERTFEIER VON ADMA IN VIGO.


In Gegenwart des Generaloberen hat die Vereinigung Maria, Helferin der Christen (ADMA) von Vigo, am 17. Mai 2010 ihr hundertjähriges Bestehen gefeiert. In Vilas hat bei der Eremitage, die Maria-Hilf geweiht ist und die von dem bereits verstorbenen Salesianer Don Ignacio Díez gegründet wurde, der Generalobere an der Ablegung der Versprechen einiger Gläubiger als Maria-Hilf-Verehrer teilgenommen. Damit wurde eine Lokalgruppe von ADMA gegründet. Don Chávez hat dazu eingeladen, die Haltungen Marias im Hören des Wortes Gottes und im Dienst an den Menschen nachzuahmen. In Vigo hat Don Chávez an der Jahrhundertschlussfeier von ADMA teilgenommen, sowie auch an der Novene zum Maria-Hilf-Fest. Nach einem Begrüßungswort des Präsidenten von ADMA in Vigo, Don Aureliano Laguan, Autor einer hervorragenden Publikation, wurde die Geschichte der Vereinigung im Theater "Salesianos" vorgestellt. Der Generalobere lobte die solidarische Dimension von ADMA, ein besonderes und wesentliches Element der Maria-Hilf-Verehrer. Viele Gläubige nahmen an der Feier der Novene zu Ehren Maria, Hilfe der Christen, teil. Don Chávez hat in seiner Homilie das glückliche Zusammentreffen der Novene mit der Himmelfahrt Christi und dem Pfingstfest unterstrichen und lud die Gläubigen ein, wie Maria mit den Aposteln im Abendmahlsaal das Kommen des Heiligen Geistes zu erbitten. Am Ende der Eucharistie segnete der Generalobere ein Hochrelief von Maria-Hilf, das an der Außenseite der Kirche angebracht wurde. Die Skulptur, die den Titel "Licht und Weg" trägt, ist ein Werk von Diego de Giraldez, der anwesend war und der eine Darstellung der Werte in diesem Relief geschaffen hat. Es wurde auch eine Tafel enthüllt, die an den Besuch des IX. Nachfolgers Don Boscos in Vigo und an die Abschlusszeremonie der Jahrhundertfeier von ADMA erinnert.

SAN BENIGNO CANAVESE (TURIN) - NEUE GRUPPE ADMA.


Aus Anlass des Maria-Hilf-Festes wurde am 22. Mai 2010 offiziell eine neue Gruppe ADMA in San Benigno Canavese errichtet. Die Gruppe wurde durch einen Ausbildungsweg und durch Gebet nach zweijähriger Vorbereitungszeit vom Direktor des Salesianerhauses Don Pietro Mellano gegründet. Die Gruppe, die zur Zeit mehr als 20 Personen umfasst, wurde vom Geistlichen Leiter Don Pierluigi Cameroni vorgestellt und nahm an der traditionellen Maria-Hilf-Prozession teil, die durch die Straßen des Ortes führte, ebenso durch die historische Abtei und den Hof des Salesianerhauses, das auf Don Bosco zurückgeht und wo er den berühmten Traum mit den "Zehn Diamanten" hatte.

CAPACI (PALERMO) - NEUE GRUPPE ADMA -


Nach 13-jährigem Vorbereitungsweg wurde am 24. Mai endlich ein Traum wahr: die Gründung der Gruppe ADMA in der Diözesanpfarrei "Selige Pina Suriano" in Capaci, Erzdiözese von Monreale und Provinz Palermo. Ein Tag des Dankes, ein Tag kirchlicher Freude, ein Tag salesianischer Freude, denn 21 Aspiranten wurden in ADMA aufgenommen. Die Gruppe wurde gegründet und an die Gruppe Primaria in Turin angegliedert. Die Gegenwart S.E. Monsignor Salvatore Di Cristina, Bischof der Diözese von Monreale (PA), unterstreicht dieses historische Faktum im Leben jedes Aspiranten und somit auch im Leben der Pfarrei. Bewegend war der Moment, in dem den 21 Personen durch die Regionalleiter, Don Edoardo Cutuli und Sr. Carmelina Cappello, das Regelbuch übergeben wurde, das Abzeichen, die CARD, die die volle Zugehörigkeit jedes Mitgliedes zur Vereinigung und die Teilnahme an den geistlichen Gütern zum Ausdruck bringen und teilhaben an allen Früchten der Salesianischen Familie, die von Don Bosco gegründet wurde. Dann kam der Clou der "Verpflichtung". Ein Schweigen ergriff die Teilnehmer, als man am Altar ankam. Dann erhob sich auf die Fürbitte Marias ein großer Lobgesang. Maria, die Königin aller Schlachten, möge weiterhin diese Gruppe begleiten, sie beschützen und erleuchten, damit im Leben jedes Einzelnen ihr Antlitz der Liebe aufleuchte für alle Menschen (Sr. Francesca Vicari, FMA).

JAPAN - OFFIZIELLER BEGINN VON ADMA -


Aus Anlass des Maria-Hilf-Festes am 24. Mai wurde ADMA während einer Eucharistiefeier, die im Haus der Salesianerschwestern von Akabane-Tokio gefeiert wurde, offiziell in Japan gegründet. Mehr als 20 Personen haben den Vorbereitungsweg für die Teilnahme an der Vereinigung Maria, Helferin der Christen, begonnen. Der Provinzial Don Aldo Cipriani und die Provinzoberin Sor Wakamatsu haben die Verbreitung von ADMA in Japan sehr gefördert. Verschiedene Ehemalige der Don-Bosco-Schwestern, gute Christen, aber aus unterschiedlichen familiären und beruflichen Gründen von der Kirche distanziert, sind dem Ruf des Herrn gefolgt, um durch die Mittlerschaft Marias, der Helferin, das christliche Leben in größerer Fülle zu leben. An der geplanten traditionellen Prozession wollten mehr als 2000 Schüler, Dozenten, Ehemalige, Salesianer und Salesianerinnen teilnehmen, doch wegen starken Regens musste sie ausfallen (P. Mario Yamanouchi, Provinzbeauftragter von ADMA).

VALENCIA, SPANIEN - 24. MAI 2010.


Die Pfarrei San Antonio Abad in Valencia hat am 24. Mai das Maria-Hilf-Fest mit einer Prozession gefeiert. Nach 40 Jahren ist das Bild der Jungfrau zurückgekehrt und durch die Straßen des Stadtteils getragen worden. Der Eucharistiefeier stand Don Javier Sevilla vor, Pfarrer, in Konzelebration mit Ordensbrüdern der Salesianischen Gemeinschaft. Seit 1909, seit der Ankunft der Salesianer, wird in Valencia die "Giunta di Dame della Confraternità di Maria Ausiliatrice", verehrt, zusammen mit den Frauen, die sich zur monatlichen Anbetung des Allerheiligsten versammeln. 1914 wurde eine Statue für die Prozession geschaffen, die während der religiösen Verfolgung 1936 zerstört wurde. Die Statue, ein Werk aus den Werkstätten der Salesianer von Sarriá, zeigt Maria mit Krone, in der Hand das Szepter und an ihrer linken Seite das Jesuskind. Die Bruderschaft, die als Vereinigung von Maria, Helfern der Christen, (ADMA) anerkannt ist, zählt heute mehr als 540 Mitglieder, die sich monatlich treffen und mitarbeiten an Projekten der Bildung, des Werkes, bei der Unterstützung armer Familien und bei der Eingliederung von Immigranten in die Pfarrei.

MURSKA SOBOTA - SLOWENIEN.


Am 24. Mai 2010 wurden in die Gruppe ADMA 18 neue Mitglieder aufgenommen, die aus der ganzen Diözese von Murska Sobota kommen. Es war für uns eine wahre Gnade: 18 neue Mitglieder, unter ihnen drei Ehepaare, haben ihr Versprechen während der Abendmesse im Dom von S. Nicolò di Murska Sobota abgelegt in Anwesenheit des Nationalleiters Don Tone Ciglar SDB. Die Liturgie wurde gestaltet von Sr. Bernarda Geric FMA, von Mitgliedern von ADMA und den Don-Bosco-Schwestern. Am Ende der Eucharistiefeier wurden Dankesworte und Zeichen der Anerkennung von der Präsidentin von ADMA Frau Mihaela Žökš übermittelt. Das Fest fand seine Fortsetzung im anschließenden Abendessen in einem geschwisterlichen und freundschaftlichen Klima. Sr. Bernarda Geric FMA und ihr Rat leiten die Gruppe der 119 Mitglieder. Die Maria Ausiliatrice versammelt sich das ganze Jahr über regelmäßig zum Gebet vor dem Allerheiligsten im Dom; im April machte die Gruppe eine Wallfahrt nach Medjugorje, gerade während der Novene zur göttlichen Barmherzigkeit. Die Exerzitien machten wir mit anderen slowenischen Gruppen vom 16. bis 18. April in Veržej; an den Tagen zur feierlichen Novene des Maria-Hilf-Festes versammelten wir uns jeden Abend zum einstündigen Gebet und zur Teilnahme an der Eucharistie. So begehen wir die charakteristische Verehrung Marias im Monat Mai, wie sie seit Jahrhunderten in unserem Volk gepflegt wird (Sr. Bernarda Geric FMA, Geistliche Leiterin).

APULIEN - ITALIEN


Marientag der Salesianischen Familie im Heiligtum der Madonna di Cotrino in Latiano (Brindisi). Die ADMA-Gruppen von Apulien haben die Organisation für den traditionellen Marientag am 2. Juni 2010 für die gesamte Salesianische Familie von Apulien übernommen. Er fand in dem wunderbaren marianischen Zentrum in Cotrino statt, zwischen den Gemeinden Oria und Latiano in der Provinz Brindisi, wo sich seit ca. 30 Jahren das majestätische Heiligtum zur Madonna di Cotrino erhebt, in der Nähe eines antiken Heiligtums aus dem 16. Jahrhundert. Es waren sieben der zehn ADMA Gruppen anwesend, die in der Region existieren: Lecce, Brindisi, Manduria, Taranto, Martina Franca, Molfetta, Cerignola. Auch bedeutsame Vertreter anderer Gruppen der Salesianischen Familie nahmen teil: Salesianer, Don-Bosco-Schwestern, Volontarie di Don Bosco, Salesianische Mitarbeiter, Ehemalige Don Boscos, Ehemalige der Don-Bosco-Schwestern, Zeugen des Auferstandenen. Ebenso war eine namhafte Gruppe Jugendlicher da, die die Liturgie gestalteten. Die Freude des Tages war bei allen Tätigkeiten zu spüren, die aufeinander folgten. Der Tag wurde eröffnet im Heiligtum mit dem Gebet "Maria, die Mutter" und mit der Geschichte des Heiligtums, die der Prior der Zisterzienser vortrug, die seit jeher dieses Heiligtum betreuen. Es folgte ein interessanter Vortrag mit Don Pier Luigi Cameroni, dem Geistlichen Leiter des Weltverbandes ADMA über das Thema "Die marianische Spiritualität der Salesianischen Familie", der von mehr als vierhundert Personen bereitwillig aufgenommen wurde, die ihrerseits ihre Erfahrungen über die Marienverehrung aus unterschiedlichsten Bereichen einbrachten. Es wurde eine interessante Schau von Kunstwerken aus den Werkstätten von Mamma Margherita in Apulien gezeigt. Die Gruppen von ADMA haben den neuen Regionalrat neu formiert und veröffentlicht. Der Vormittag wurde mit einer frohen Agape abgeschlossen. Am Nachmittag fand die Eucharistie statt, der Don Pier Luigi Cameroni vorstand und an der zahlreiche Salesianer aus fast allen Niederlassungen der Region teilnahmen. Lobenswert war die Organisation, die vom Koordinationsverband der Salesianischen Familie besorgt wurde (Don Tommaso De Mitri, Geistlicher Leiter, ADMA-Regional).

PALAZZOLO S/O (BRESCIA) - ERRICHTUNG EINER JUGENDGRUPPE ADMA.


1986 gründete Sr. Rosalina Ravasio auf Wunsch vieler, die ein christliches und geistliches Leben führen wollten, um Jugendliche zum Glauben zurückzuführen, in Shalom di Palazzolo S/O (Brescia), eine Gruppe, die heute ca. 300 Jugendliche umfasst und die einen starken Bezug zur Person und zum Erziehungscharisma Don Boscos, dem Vater und Lehrmeister der Jugendlichen, hat. Dank des Einsatzes von Don Pierluigi Cameroni wurde in diesen letzten Jahren etwa vierzig Jugendlichen die Möglichkeit eröffnet, an der Spiritualität und am Leben der Vereinigung von Maria, Helferin der Christen, teilzunehmen. Gemäß den Konstitutionen existieren zwei Jugendgruppen mit dem Namen "Potenza di Fuoco con Maria Ausiliatrice", die sich dem Gebet, dem Zeugnis und dem Dienst widmen. Sie beschritten einen Weg der Heiligung und des Apostolates, begleitet von Maria, der Helferin, durch christliche Unterweisung, eucharistisches und marianisches Gebet, Zeugnis, Erfahrungen ihrer pfarrlichen Mitarbeit und der Animation Jugendlicher. Am Samstag, den 5. Juni 2010, hat unter Teilnahme der Jugendlichen der Gemeinschaft und von 130 Personen der Gruppe ADMA von Turin, Mailand und Nave (BS) der Salesianerprovinzial von Mailand Don Agostino Sosio offiziell die Gruppe errichtet und der Präsident der Vereinigung Herr Tullio Lucca hat das Zugehörigkeitsdiplom überreicht. Die Jugendlichen der Gemeinschaft verbrachten den Tag im Erfahrungsaustausch, sie besichtigten die Umgebung der Gemeinschaft und versammelten sich zur eucharistischen Anbetung, geleitet von Sr. Rosalina und zur feierlichen Eucharistie am Hochfest von Fronleichnam. Es war ein Tag des Dankes für die Gemeinschaft Shalom, die den Weg christlicher Verantwortung so vieler Jugendlicher Maria Ausiliatrice anvertraut. Und es war ein Tag des Dankes für ADMA, die in dieser Jugendgruppe eine Kraft der Erneuerung und ein Zeichen der Hoffnung sieht.

BOGOTÀ (KOLUMBIEN) -


Zur Zeit wird das Heft Nr. 3 von Maria Ausiliatrice ins Spanische übersetzt: es ist ein wichtiger Beitrag für die Ausbildung und für das Kennenlernen. Danke für Deine Nähe trotz großer Distanz. Auf dem ersten Foto ist der Provinzrat zu sehen. Auf dem zweiten Foto der Animationsbesuch in der Stadt Duitama, mit der Präsidentin der 16 Gruppen der Stadt (P. Luis Mur - Provinzanimator).

Einen herzlichen Dank an Pater Tone Ciglar, dem Provinzanimator von ADMA in Slowenien, der die Übersetzung des dritten Heftes von Maria Ausiliatrice ins Slowenische besorgt hat. Danke für das große Zeichen der Verbundenheit und für die Bereitschaft, den Ausbildungs- und Animationsweg der ADMA-Gruppen zu begleiten.

ADMA Primaria, Torino-Valdocco:
ADMA / Santuario di Maria Ausiliatrice
Via Maria Ausiliatrice 32 / 10152 Torino-Valdocco / ITALIA
Tel.: 0039-011.5224216 / Fax.: 0039-011.52224213
E-mail: adma.torino@tiscali.it 
                                                              Der Praesident der ADMA:
                                                              Signor TULLIO LUCCA (Beauftragte bis 2014)
                                                  
E-mail: lucca.tullio@alice.it
Geistlicher Leiter der ADMA:
Don Pier Luigi CAMERONI / Istituto Salesiano
Via S. G. Bosco 1 - 25075 NAVE - BS, Italien
TEL. 030-2530262 - FAX 030-2533190 / CELL. 340-1452349
E-mail: pcameroni@salesiani.it
                          Website ADMA-on-LINE :  www.donbosco-torino.it/ger/adma

   | HOME PAGE | HOME PAGE-GER | ARCHIVIO RIVISTA MARIA AUS.  | ADMA-ON-LINE | ADMA ARCHIVINFO VALDOCCO

  Visit Nr.