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ADMA : DIE VEREINIGUNG MARIAS, DER HELFERIN DER CHRISTEN

   ADMA-on-LINE

Monatliche Nachricht   -   24. Mai 2010

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        MARIA ÖFFNET UNSERE HERZEN

WEs berührt uns die Tatsache, dass sich innerhalb weniger Monate Naturgewalten zugetragen haben, die wir nicht nur als reine Chronologie oder als Ereignisse betrachten, die unserer Hilfe und Solidarität bedürfen, sondern die uns zu einer tieferen Schau und zur Bekehrung des Lebens hinführen. Diese Erdbeben, die weite Teile verwüstet und Zerstörung und Tod gebracht haben, dieser Vulkan, der mit seinem Aschenregen und seinem Rauch weite Teile mit einer Staubschicht bedeckte, der Meeresgrund, der immense Mengen von schwarzem Öl ausstößt und tötet… nun ja, was soll uns all das sagen? Ich glaube, wir können darin ein starkes Zeichen zur Bekehrung unseres Herzens sehen, jenes Herzens, das uns davor warnt, in Jesus die Ursache des Bösen zu sehen: "Was aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein. Denn von innen, aus dem Herzen der Menschen, kommen die bösen Gedanken, Unzucht, Diebstahl, Mord, Ehebruch, Habgier, Bosheit, Hinterlist, Ausschweifung, Neid, Verleumdung, Hochmut und Unvernunft. All dieses Böse kommt von innen und macht den Menschen unrein" (Mk 7,20-23).

Was nun macht unser Herz wieder rein? Es ist das Wort Gottes, wenn es gläubig gehört und in Liebe gelebt wird. Maria hilft uns unsere Herzen zu öffnen und sie treibt uns an, die Herzen unserer Brüder und Schwestern zu öffnen, durch die Kraft des Gebetes. Sie lädt uns ein, das Herz für das Geschenk des Wortes und für ihre Aufrufe zu Gebet und Umkehr zu öffnen. So viele Menschen haben auf ihren Ruf geantwortet, und es gibt noch so viele Menschen, die auf den Anruf warten. Wie auch immer, es sind die Herzen, für die die Muttergottes mit ihrem mütterlichen Herzen besondere Gnaden erbittet, damit auch sie sich dem Geschenk des Anrufes, dem Ruf zur Umkehr, zum Glauben, zur Heiligkeit öffnen.

Besonders wollen wir den heiligen Rosenkranz wieder aufnehmen und ihn persönlich und in der Familie beten. Wenn heute so viele Familien auseinander brechen, zugrunde gehen, dann auch deshalb, weil man nicht gemeinsam betet. Wer ist derjenige, der die Familien zerstört? Es ist der Teufel, der Feind, der Spalter, der Unfrieden sät, der uns gegenseitig aufhetzt, der Eheleute gegeneinander ausspielt, der die Kinder gegen die Eltern aufbringt. Der Rosenkranz ist ein großer Exorzismus, weil die Muttergottes durch ihn in die Familien kommt und jene Familie beschützt.

Wenn wir in der Familie den Rosenkranz beten, tun wir etwas Gutes für uns, weil uns die Muttergottes segnet und für uns eintritt. Sie trägt das Rosenkranzgebet zu Jesus, damit er die Gnade der Umkehr schenke, damit seine Botschaft auch die entferntesten Herzen erreiche. Wir helfen der Muttergottes, Menschen zu bekehren und die Zahl jener zu vermehren, die auf den Ruf Gottes antworten.

All das wollen wir zum Ausdruck bringen mit dem Gebet, das der Heilige Vater Benedikt XVI. an Maria beim Regina Coeli während seiner Wallfahrt nach Turin zum heiligen Grabtuch gerichtet hat:
"Wache, o Maria über die Familien und die Welt der Arbeit; wache über alle, die den Glauben und die Hoffnung verloren haben, tröste die Kranken, die Häftlinge, alle Leidenden; stütze, o Hilfe der Christen, die jungen und alten Menschen sowie alle, die sich in Schwierigkeiten befinden. Wache, o Mutter der Kirche, über die Hirten und die Gemeinschaft der Gläubigen, damit sie inmitten der Gesellschaft ‚Salz und Licht' seien.

Die Jungfrau Maria hat mehr als jedes andere Geschöpf Gott im menschlichen Antlitz Jesu betrachtet. Sie hat ihn gleich nach seiner Geburt gesehen, als er in Windeln gehüllt in einer Krippe lag; sie hat ihn unmittelbar nach seinem Tod gesehen, als er vom Kreuz abgenommen, in ein Leinentuch gehüllt und zum Grab gebracht wurde. In ihr hat sich das Bild ihres gemarterten Sohnes eingeprägt; Aber dieses Bild ist dann durch das Licht der Auferstehung verklärt worden.

So bewahrt Maria in ihrem Herzen das Geheimnis des Antlitzes Christi, Geheimnis des Todes und der Herrlichkeit. Von ihr können wir immer lernen, mit dem Blick der Liebe und des Glaubens auf Jesus zu schauen und in jenem menschlichen Antlitz das Antlitz Gottes zu erkennen" (2. Mai 2010).

                                                                     Don Pier Luigi Cameroni, Geistlicher Leiter

WIR BETEN ZU MARIA, DER HELFERIN DER CHRISTEN


24. Mai 2010: Fest Maria, Helferin der Christen!

Wir stellen die hervorragende Botschaft der Generaloberin der FMA, Sr. Yvonne Reungoat vor, die sie aus Anlass der VI. Regionalwallfahrt von ADMA in Sizilien (Italien) zum Heiligtum der Madonna von den Tränen in Syrakus gerichtet hat (18. April 2010).

Es ist ein sehr reicher Text, der die marianische Dimension des Charismas der heiligen Gründer und auch den Auftrag der Salesianischen Familie beleuchtet, damit er zu einem konkreten Zeichen der mütterlichen Sorge Mariens für die materiellen und geistlichen Nöte der Menschen in der Stunde der Prüfung wird.

Liebe Teilnehmer an der jährlichen Marienwallfahrt zum Heiligtum "Madonna von den Tränen" in Syrakus, ich schreibe Euch aus Madagaskar, wo mich die Bitte erreicht hat, Euch ein Grußwort zu schicken. Aufgrund der Nachrichten, die mich erreicht haben, beglückwünsche ich mich, dass Ihr in so großer Zahl teilnehmt, und unter Euch so viele Jugendliche sind, mit denen Ihr Maria Eure Ehre erweist. Sehr gerne richte ich meinen Gruß an Euch und ein kurzes Wort in diesem Moment, der so wichtig und bedeutsam für Eure Vereinigung ist. Das Zusammentreffen Eurer Wallfahrt mit dem Gründungstag, an dem Don Bosco Eure Vereinigung zu Ehren Mariens ins Leben gerufen hat (18. April 1869), macht diesen Moment noch freudvoller.

Maria, die auf Eurer Insel unter dem Titel "Madonna der Tränen" verehrt wird, ist eine fundamentale Erfahrung unserer Gründer. Sie ist die Lehrmeisterin gewesen, die Don Bosco in seinem Traum vor neun Jahren zur Seite gestellt wurde und mit ihr, der Mutter und Führerin, hat er sich ganz hingegeben für das Glück der Jugend bis zu seinem letzten Atemzug. Mutter Mazzarello hat seit ihrer Kindheit auf Maria, die Immaculata und Helferin, geschaut und zu ihr gebetet. Das Leben unserer Gründerin hat sich "unter dem Bild Marias" entfaltet. Ihr ganzes Leben ist eine einzige Geschichte der Hingabe an Gott durch die Hände Marias.

Es ist Maria, die Euch heute als Salesianische Familie vereint und die gegenwärtig ist, in Euch jene Liebe zu Gott einzupflanzen, damit sie zum Zeugnis wird für jene, denen Ihr tagtäglich begegnet. Sie teilt alle Freuden und alle Leiden der ganzen Welt, vor allem in dieser so schwierigen Stunde der Menschheit. Ihre Tränen vereinen sich mit den unsrigen und laden uns ein, nach oben zu schauen, um Zeichen der Hoffnung und des Vertrauens für die Zukunft zu finden. Maria lehrt uns, dass kein Leid sinnlos ist.

Ich übermittle Euch den Wunsch, dass ihr die Wirklichkeit mit den Augen Marias sehen könnt, so dass Ihr die Zeichen der Liebe Gottes in Eurem Leben und in den konkreten Situationen Eures Alltags annehmen könnt. Im Geiste bin ich mit Euch verbunden und wünsche Euch eine tiefe Erfahrung marianischer Spiritualität. So werden wir in der Begegnung mit Jugendlichen, die unsere Gegenwart und unsere Zukunft sind, bedeutsam sein.
In Verbundenheit mit Euch allen.
                                                                           
Sr. Yvonne Reungoat, FMA
                                                                        Madagaskar, den 16. April 2010

GEBETSANLIEGEN - JUNI 2010


Allgemeine Anliegen: Dass jede nationale und internationale Institution sich verpflichtet weiß, die Achtung des menschlichen Lebens zu garantieren, von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod.
Missionsanliegen: Dass die Kirchen in Asien, die "eine kleine Herde" unter den nichtchristlichen Völkern darstellen, das Evangelium glaubwürdig verkünden und mit Freude ihre Zugehörigkeit zu Christus bezeugen.
Anliegen der Bischöfe: Dass alle Christen, erfüllt von den Gaben des Heiligen Geistes, am Aufbau der Kirche, dem Leib Christi, zum Dienst an der Welt mitarbeitet.
Marianisches Anliegen: Dass Maria uns helfe, die Barmherzigkeit des Vaters, die da waltet von Geschlecht zu Geschlecht, zu erfahren.                                                              

 ZEUGNIS


Zeugnis

DON RUA UND DIE KRÖNUNG DER STATUE MARIA, HELFERIN DER CHRISTEN (17. MAI 1903)

Don Secondo Marchisio, ein Salesianer aus Castelnuovo, hatte von Don Bosco eine Statue der Helferin der Christen als Geschenk erhalten. Bei der Übergabe sagte Don Bosco ihm: "Du wirst viel für Maria, die Helferin der Christen, arbeiten!" Es kam nun der Herbst 1902. Don Marchisio ist für den liturgischen Dienst im Heiligtum verantwortlich, und es quält ihn eine Sorge: was könnte man besonderes zur Ehre Marias, der Helferin der Christen, aus Anlass des Weltkongresses der Salesianischen Mitarbeiter in Turin-Valdocco im Frühjahr 1903 tun? Eines Abends vernahm er von der Statue her eine Stimmte, die zu ihm sprach: "Was hindert Euch, mich zu krönen?".

Die Stimme wiederholte dies ein zweites und ein drittes Mal. Verwundert und beeindruckt erzählte Don Marchisio dies Don Rua, der ihm aufmerksam zuhörte. Er beruhigte ihn und hieß ihn darüber zu schweigen, aber in diesem Anliegen zu beten. Am Vorabend von Epiphanie 1903 kam der selige Michael Rua, der erste Nachfolger Don Boscos, zu Papst Leo XIII. Er wurde begleitet von fünf Mitbrüdern und sechs Jugendlichen (zwei Studenten und zwei Lehrlinge von Valdocco, sowie zwei weitere Jungendliche, die das Oratorium und die Schule des Instituts S. Cuore in Rom vertraten).

Bei diesem Besuch überbrachten sie dem Papst im Namen der "Familie Don Boscos" Glückwünsche zum päpstlichen Jubiläum, zwei Glückwunschbände mit 70 000 Unterschriften der Ehemaligen der SDB und FMA und eine Solidaritätsspende von 12 400 Lire. Don Rua, der den Rat einer Gruppe von Mitbrüdern unter Leitung von Don Secondo Marchisio ernst genommen hatte, legte dem Papst auch die Bitte vor, eine päpstliche Krönung der Statue der Helferin der Christen vorzunehmen und trug ihm die Anfrage einer Ausnahmeregelung vom "secolo di antichità" (der Bilder) vor, wie sie für die Praxis einer Krönung erforderlich war. Das Ereignis - so fügte Don Rua an - würde dem III. Internationalen Salesianischen Kongress vorausgehen. Der Papst zeigte sich glücklich darüber und hatte keine Schwierigkeiten, diesen Anfragen stattzugeben. Am 17. Februar kam in Valdocco das päpstliche Breve (datiert vom 13. Februar) für die Krönung der Maria-Hilf-Statue an. Nachdem die Erzbruderschaft der Verehrer Marias, der Helferin der Christen, erwähnt wurde, unterstrich das Breve unter anderem, dass "die Verehrung dieses heiligen Bildes der Gottesmutter bis an die Grenzen Italiens und Europas getragen wurde, und dass es heute durch besondere göttliche Fügung wunderbarerweise in fast allen Nationen der christlichen Welt verbreitet ist".

Don Rua konnte seine tiefe Freude nicht zurückhalten. In seinem Schreiben an die Salesianischen Mitarbeiter erinnerte er zunächst an die "schmerzvolle Mitteilung" des Todes Don Boscos vor 15 Jahren und zeigte sich glücklich "keine schönere und tröstlichere Nachricht geben zu können, selbst wenn er noch viele Jahre auf Erden leben würde". Nachdem er die bevorstehende Krönung angekündigt hatte, schloss er mit den Worten: "Für uns ist Maria, die heiligste Helferin, alles! Sie ist es, die auf wunderbare Weise unseren Don Bosco bei all seinen Unternehmungen anleitete und führte; sie ist es, die Tag für Tag all unseren Werken ihren mütterlichen Beistand zukommen ließ und lassen wird, darum können wir mit Don Bosco wiederholen, dass alles, was wir haben, Maria, der heiligsten Helferin, verdanken". Jeder gab sein Bestes zu Ehren der Madonna Don Boscos.

Unter den Mitarbeitern von Don Secondo Marchisio war für den musikalischen Teil auch der Kleriker Vincenzo Cimatti, heute verehrungswürdig, der alles daran setzte, um die Festlichkeiten mit Musikstücken für Tenöre und Bässe zu verschönern, die er in Valsalice vorbereitete. In einem Brief vom 22. März 1903 gab er seiner marianischen Begeisterung Ausdruck und schrieb: "In Turin glüht auf das Werk (fervet opus) für das Fest unserer Mutter und für den Kongress.

Und Don Marchisio bemerkte, es sei schier unglaublich, mit welchem Schwung die Herren des Komitees sich einsetzen, damit alles gut von statten gehe. Die Muttergottes schickt sich an große Dinge zu wirken". Und nachdem er auf besondere Gnaden Bezug genommen hatte, mit dem die Helferin der Christen die Vorbereitung begleitet, schloss er: "Basta! Maria will, dass wir ein schönes Fest feiern. Nur weiter, voran mit feurigem Schwung".

Die Zelebration fand in größter Feierlichkeit am 17. Mai statt, geleitet von Kardinal Richelmy (Turin), unter Teilnahme der Kardinäle von Mailand (Ferrari), Bologna (Svampa) sowie von 29 Bischöfen, angeführt von Mons. Cagliero. Im letzten Moment musste sich Kard. Sarto von Venedig mittels eines Telegramms entschuldigen, der unmittelbar zuvor zu Papst Pius X. gewählt wurde. Kard. Legato Richelmy, der Erzbischof von Turin, drückte beim Anblick der Salesianischen Familie aus allen Teilen der Welt seine Hoffnung aus, dass sie "sich auf der ganzen Erde ausbreiten möge. Diese Hoffnung werde sich erfüllen, weil alles unter dem Schutz Marias, der Helferin der Christen, stehe". Der große Protagonist der Vorbereitungsarbeiten für das Fest war der selige M. Rua, der bisweilen seine Gefühle nicht zurückhalten konnte. Die Bevölkerung von Turin nahm in überaus großer Zahl an der Zelebration teil (man spricht von 100 000 Personen, die sich in und außerhalb der Basilika einfanden).

Großer Wert wurde auf die musikalische Gestaltung gelegt. Maestro Dogliani dirigierte einen Chor von 250 Sängern und es kam die Missa Papa Marcelli von Pierluigi Palestrina zur Aufführung. Über tausend Sänger, aufgeteilt in drei Chöre stimmten die festliche Antiphon zur Krönung an, die von Maestro Dogliani komponiert wurde: "Corona aurea super caput eius". Don Melchior Marocco bezeugt: "Don Ubaldi und ich waren die Begleitpriester des päpstlichen Legaten, und darum konnten wir die ekstatische Haltung Don Ruas genau beobachten.

Als Seine Eminenz die heiligen Kronen auf das Haupt des Jesuskindes und der Madonna setzte, brach er in heftiges Weinen aus, was uns nicht wenig verwunderte, weil wir ihn immer nur beherrscht und gefasst kannten". Nach der Krönung "verbreitete sich die Verehrung der Helferin der Christen sehr schnell in der ganzen Welt. Genau das wollte Don Rua, zu Ehre der Muttergottes und zu Ehre des treuen Dieners Don Bosco" (Don Eugenio Ceria).

Die wunderbare Maria-Hilf-Statue, die in unserem Heiligtum verehrt wird, geht auf 1898 zurück. Don Michael Rua, der erste Nachfolger Don Boscos, war ihr Schöpfer und wollte sie majestätisch und eindrucksvoll sehen. Sie ist ein Werk des Bildhauer Minoia von Turin. Die Statue ist ein Geschenk einer frommen Person, der von der Helferin der Christen eine große Gnade zuteil wurde.

Aus Anlass der feierlichen Krönung des großen Gemäldes am 17. Mai 1903 wurde auch die Statue der Jungfrau, zusammen mit dem Kind, von Kardinal Agostino Richelmy, dem Erzbischof von Turin, unter dem Jubel einer großen Menge gekrönt. Sie befindet sich auf dem Platz vor dem Heiligtum.

FAMILIENCHRONIK


ADMA SIZILIEN - REGIONALWALLFAHRT NACH SYRAKUS



Zum Abschluss des 140. Jahrestages der Gründung der Vereinigung Marias, der Helferin der Christen, durch den hl. Johannes Bosco am 18. April 1869 in Turin Valdocco, organisierte der Regionalrat ADMA von Sizilien seine VI. marianische Regionalwallfahrt zum Heiligtum der Basilika Madonna von den Tränen in Syrakus. Die 1200 Teilnehmer kamen von den angeschlossenen ADMA-Zentren von Adrano, Barcellona, Calatabiano, Caltagirone, Capaci, Catania, Floridia, Gela, Lercara Friddi, Marsala, Messina, Modica, Pozzallo, Palagonia, Palermo, Syrakus und Taormina. Außerdem haben über 130 Jugendliche von den verschiedenen CGS in Sizilien teilgenommen: Palermo, Messina, Catania, S. Gregorio, Pedara, San Cataldo, Biancavilla.

Die Wallfahrt, die von großer Herzlichkeit und salesianischer Freude geprägt war, zeigte eine tiefe Verehrung für Maria, dargeboten von den verschiedenen Gruppen der CGS in Sizilien; die Eucharistie wurde geleitet von S. E. Bischof Salvatore Pappalardo, Erzbischof von Syrakus; danach besuchten wir das Haus, in dem die Jungfrau Maria die Tränen vergossen hat; dort sahen wir die historische Dokumentation des Geschehens, das sich vom 29. August bis zum 1. September 1953 ereignete. Es war ein Tag, reich an geistlicher marianischer Erfahrung, ein Tag auf den Spuren Don Boscos, der uns auch heute anhält auf Maria, unserer Mutter und der Hilfe aller, zu vertrauen (Syrakus, 18. April 2010 - Der Regionalrat ADMA).

ALGECIRAS (SPANIEN) - DRITTE PROVINZVERSAMMLUNG ADMA VON SEVILLA.



"Sie sind die Kapillaren, die die Nahrung in das Innere des Organismus bringen". Mit dieser Metapher wandte sich der Salesianerprovinzial von Sevilla, Francisco Ruiz, an die über tausend Teilnehmer, die am Sonntag, den 25. April, den Sportpalast von Algeciras füllten, wo man den 75. Jahrestag salesianischer Präsenz feierte. Und er fügte hinzu: "Die Kirche braucht Euch, um die Familien zu evangelisieren und jene Bereiche, wo sich Euer Alltagsleben abspielt." Es waren mehr als tausend Personen von den verschiedenen ADMA-Gruppen, die sich im Salesianerhaus eingefunden hatten, um die dritte Provinzversammlung ADMA zu feiern. Die beiden vorhergehenden wurden in Sevilla und Granada abgehalten. Das Logo des Treffens lautete: "Maria, Verkünderin des Evangeliums".

Don Abel Medina, der Provinzvikar und Delegierte der Salesianischen Familie, leitete das Treffen, dessen zentraler Moment die festliche Eucharistie war und die "velada cultural" mit verschiedenen folkloristischen Einlagen, Botschaften und verschiedene Informationen über das Leben der Vereinigung. Nach dem Mittagessen, dem Gruß des Pfarrers in der Pfarrkirche, dem "Gute-Nacht-Wort" des Provinzials und dem Gesang des "Rendidos a tus plantas" wurde der Tag beim Bild Marias, Helfern der Christen, abgeschlossen.

LUENA - ANGOLA



"Mit dem Wunsch, die Verehrung Marias, angerufen unter dem Titel Helferin der Christen, zu verbreiten, habe ich einige Mitglieder der Gruppe ADMA in unserer Pfarrei eingeladen, mich auf Reisen zu begleiten. Die erste Missionsreise mit acht Müttern führte uns am 8. März nach Kamissamba, ein kleinen und armen Ort, 50 km entfernt; die zweite Reise mit zwei Müttern führte uns am 21. in das Gebiet von Cikala und Saceka, 30 km entfernt; die dritte Reise mit drei Frauen und zwei Männern führte uns am ersten Wochenende nach Ostern nach Cangonga und Cangumbe (eine Reise von 320 km). Nach der Eucharistiefeier sprachen die Mütter einfach, aber eindringlich zum versammelten Volk über die Wichtigkeit der Verehrung der Madonna und des Rosenkranzes. In allen Gemeinschaften, haben sich einige Personen (Männer und Frauen) bereit erklärt, neue ADMA-Gruppen zu gründen" (P. Luigi De Liberali, Animator ADMA-Luena).

ADMA PRIMARIA- AUSSTELLUNG DES LEICHENTUCHES



Aus Anlass der Ausstellung des Leichentuches, zu dem tausende von Valdocco pilgerten, entstand bei uns die Initiative unsere Vereinigung auf einfache Art und Weise vorzustellen und Zeugnis unserer Liebe für Maria zu geben. Das Antlitz des Mannes auf dem Leichentuch bittet uns, unseren kleinen Teil beizutragen, um Jesus kennen zu lernen und ihn auch durch die Vermittlung seiner Mutter im Himmel zu lieben, von der wir so viele und große Gnaden erhalten haben! Einige Zeugnisse: "Wir waren tief betroffen von der Tatsache, dass, sobald wir von der Muttergottes sprachen, sich die Gesichter erhellten und alle hatten die Geschichte irgendeines Gnadenerweises zu erzählen, wie schön! Wir haben auch gemerkt, dass wir auch leichter mit den Familien, die nach Valdocco kommen, in Kontakt treten, selbst wenn sie durch den Ortswechsel noch verängstigt sind…

Natürlich können wir nicht alle erreichen, wir wollen sie nur mit Maria in Kontakt bringen, denn sie zeigt ihnen den Heilsplan Jesu auch durch ADMA… und durch unsere kleinen Zeugnisse…" (Rosanna und Daniele). "Es war tatsächlich eine Überraschung zu sehen, wie sehr Maria die Helferin ist und wie sehr ihr Don Bosco in außergewöhnlicher Weise vertraute!!! Mit den Kinder Luca, Filippo und Emanuele, die freiwillig bei uns blieben, denn es war sehr schön, die vielen Leute zu sehen, die auf dem Weg zur Ausstellung waren… sie beobachteten uns neugierig… froh gestimmt im Schatten des Heiligtums… die Kinder mit dem Bild der Madonna in Händen???? Und einige Kinder näherten sich uns, um zu sehen, worum es da geht…" (Lilli und Familie).

CÓRDOBA (ARGENTINIEN) -


Vom 16. bis 18. April versammelten sich in Córdoba die Lokalräte, einige Mitglieder von ADMA zusammen mit dem Leiter der neuen Provinz Artemide Zatti, Pater Aldo Tobares. Bei diesem Treffen wurde das Dokument "Ausbildungsweg von ADMA" vorgestellt, wie es von ADMA Primaria vorgeschlagen wurde und mit dem die einzelnen ADMA-Gruppen unserer Provinz inhaltlich abgestimmt werden. Am 16. April leitete der Delegierte der Salesianischen Familie Pater Carlos Bosio die Eucharistie. Er begrüßte die Schwestern von Formosa, Sta. Fe, Rosario, Chaco, Salta Tucumán, Córdoba (M. Auxiliadora, Alta Gracia, San Vicente, Río Tercero), Mendoza (Centro, Ceferin, Rodeo del Medio), San Luis und San Juan, alle Anwesenden, die trotz der weiten Entfernung gekommen waren, um an den Angeboten von Besinnung, Ausbildung, Gebet und Erholung teilzunehmen und um die Möglichkeit zu ergreifen, die Mitglieder der früheren Provinzen von Córdoba und Rosario zum ersten Mal kennen zu lernen. Als Mitglieder der Salesianische Familie müssen wir unsere Herzen öffnen und miteinander arbeiten! (Stella Maris Correa de Recio - Vorsitzende von ADMA in der Provinz ARN).

PANAMA: NATIONALVERSAMMLUNG - WAHL DES NATIONALRATES



Am Sonntag, den 18. April 2010, versammelten sich die Mitglieder von ADMA von Panamá in der Basilika Bon Bosco, Técnico Don Bosco y Parrocchia San Juan Bosco de David, Chiriquí, zur Nationalversammlung und unterstrichen, in Fortsetzung mit dem 3. mittelamerikanischen Kongress von ADMA und der 1. Versammlung der zentralamerikanischen Salesianischen Familie, zusammen mit den weltweiten Vorgaben der Vereinigung, den Weg für die nächsten vier Jahre. Die Versammlung wurde mit einem Wortgottesdienst eingeleitet, und es folgte danach die Revision der grundsätzlichen Weisungen, die dem neuen Nationalrat zur Ausarbeitung eines Nationalplanes für die Animation anvertraut wurden.

Man einigte sich auf vier wichtige Bereiche: die Förderung der Ausbildung der Mitglieder und Aspiranten; die Verbesserung der Gemeinschaften und der Beziehungen in jeder Gruppe auf Nationalebene unter den Mitgliedern; Festigung der ganzen Organisation, des Nationalrates und der Lokalräte; schließlich die Förderung der Berufepastoral zusammen mit der Salesianischen Familie. Am Nachmittag wurde der neue Nationalrat von ADMA-Panamá gewählt, er setzt sich folgendermaßen zusammen: Präsident Giovanni Pino Costantino; Vizepräsidentin Xiomara G. Meneses (Ausbildung); Kassenführerin Denise Mata de Aguirre; Sekretärin Cecilia Ureta; Rätin María Alejandra Chávez (Jugendbewegung ADMA), Rosalia de Richa (Salesianische Familie und Arbeit), Maritza George (marianische und missionarische Anliegen). Gedankt wurde Frau Rosalia de Richa für ihren Dienst als Nationalpräsidentin in den vergangenen acht Jahren.

BOLIVIEN - KONGRESS DER SALESIANISCHEN FAMILIE.


Am Samstag, den 1. Mai 2010 hat der Vikar des Generalobern Don Adriano Bregolin am Kongress der Salesianischen Familie teilgenommen, der in Cochabamba-Fatima stattfand. Die etwa 200 Teilnehmer erarbeiteten einige Themen von dem Leitgedanken 2010 des Generaloberen. Die Anwesenheit von Don Bregolin war eine besondere Auszeichnung. Er hat alle zum Kongress nach Polen eingeladen. Am Kongress nahm auch eine Gruppe von ADMA teil, unter ihnen eine namhafte Vertretung der Jugendlichen. Wir nutzten die Gelegenheit für persönliche Begegnungen.

Den Jugendlichen haben wir LA GUIDA vorgestellt, ein Handbuch der Ausbildung und Animation für die Jugendbewegung von ADMA. Sie sind sehr dankbar für diesen Leitfaden eigens für sie. In diesen Tagen werden wir eine Broschüre erstellen und allen Gruppen zusenden. Die Jugendlichen zeigten viel Interesse für ADMAonline. Ich glaube es ist von großer Wichtigkeit, dass diese Gruppen in Kontakt sind mit ADMA Primaria und weltweit. Verbunden im Herzen der Madonna!" (P. Severino Laredo, Geistlicher Leiter, Bolivien).
Die Jugendgruppe von ADMA in Santa Cruz (Bolivien) wird gebildet von Jugendlichen, die sich vor allem um die Aktivitäten mit Kindern annehmen und sie wird geleitet und animiert von Pater Carlos Longo.

GUADALAJARA-PAUDALHO (BRASILIEN - RECIFE) -


NEUN NEUE MITGLIEDER. Am 11. April 2010 fand in Guadalajara-Paudalho im Rahmen einer Zelebration die Aufnahme von neun neuen Mitgliedern in ADMA statt. Es war eine sehr festliche Eucharistiefeier, die von Pater José Rodrigues Cezar, SDB, dem Direktor der Salesianerschule Pater Rinaldi di Carpina, geleitet wurde. Die ADMA Gruppen von Jaboatão (Oratorium und Kolonie) waren zu diesem so wichtigen Anlass der Gruppe von Guadalajara-Paudalho gekommen. In froher Atmosphäre fand die anschließende brüderliche Begegnung statt. Herzlichen Glückwunsch den neuen Mitgliedern von ADMA- Paudalho Guadalajara!

RECIFE (BRASILIEN) - VERSAMMLUNG DES PROVINZRATES VON ADMA



Am 17. April 2010 fand im Provinzialat von Recife die 1. Versammlung des Rates von ADMA im Jahre 2010 statt. Bei dieser Gelegenheit hieß der Provinzial Pater Diego Vanzetta die Mitglieder von ADMA herzlich willkommen und Pater Antenore de Andrade, Delegierter für die Salesianische Familie, leitete die Begegnung und sprach über die Sendung und über die Salesianische Familie. An diesem Treffen haben 21 Mitglieder aus verschiedenen Häusern der Provinz teilgenommen, in denen eine ADMA-Gruppe existiert (Ana Ines - ADMA Jaboatão Oratorio).

VIGO (SPANIEN) -


Anbei einige Fotos von der Reise nach Ría di Vigo, wohin wir Maria, die Helferin der Christen, aus Anlass der Abschlussfeier der einhundertjährigen Präsenz von ADMA in Vigo (1909-2009), begleiteten. Wir haben zusammen gebetet, gesungen, meditiert und den Rosekranz betrachtet (Fernandes Parado Maria Begogna).

FIOCCO AZZURRO:


ADMA hat Zukunft! Herzlichen Glückwunsch den jungen Ehepaaren von ADMA: Paolo und Valentina von Turin mit dem kleinen Emanuel und Marco und Laura von Nave (Brescia) mit Emanuel. Der Herr ist wirklich mit uns!!!

ADMA Primaria, Torino-Valdocco:
ADMA / Santuario di Maria Ausiliatrice
Via Maria Ausiliatrice 32 / 10152 Torino-Valdocco / ITALIA
Tel.: 0039-011.5224216 / Fax.: 0039-011.52224213
E-mail: adma.torino@tiscali.it 
                                                              Der Praesident der ADMA:
                                                              Signor TULLIO LUCCA (Beauftragte bis 2014)
                                                  
E-mail: lucca.tullio@alice.it
Geistlicher Leiter der ADMA:
Don Pier Luigi CAMERONI / Istituto Salesiano
Via S. G. Bosco 1 - 25075 NAVE - BS, Italien
TEL. 030-2530262 - FAX 030-2533190 / CELL. 340-1452349
E-mail: pcameroni@salesiani.it
                          Website ADMA-on-LINE :  www.donbosco-torino.it/ger/adma

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