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Maria Ausiliatrice 32 - 10152 Torino-Valdocco, Italia - E-Mail: pcameroni@salesiani.it -ADMA Valdocco: adma.torino@tiscali.it
 ADMA : DIE VEREINIGUNG
MARIAS, DER HELFERIN DER CHRISTEN
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ADMA-on-LINE |
Monatliche
Nachricht - 24.
April 2010 |
VERSION T |
MARIA MACHT UNS
DEMÜTIG UND STARK
Wie in der
Geschichte der Kirche, so gibt es auch im Leben jedes einzelnen
von uns, Zeiten der Erprobung, es gibt "die Stunde der Dunkelheit",
es gibt jenen Moment, in der Satan uns angreift und sich unser
bemächtigen will. Das darf uns weder verwundern noch entmutigen:
dies widerfuhr Jesus Christus, unserem Haupt, dies widerfährt
auch uns, die wir Glieder seines Leibes sind. In seiner Passion,
vor allem in Getsemani, zeigt uns Jesus, dass wir stark sein
müssen im Gebet, besonders wenn uns Versuchungen bedrängen.
Getsemani war die größte Versuchung, die Stunde der
Finsternis, die Sunde des "Judas", die Stunde der Macht
des Bösen.
Auch wir sind
aufgerufen, stark zu sein im Gebet, damit wir nicht den Versuchungen
erliegen. In der Stunde der Finsternis, in der Satan uns schüttelt
wie ein Blatt im Wind, uns einschüchtert und sein Spiel
mit uns treibt, leben wir in der Schule und unter der Führung
Marias in Freude und Demut unsere christliche Berufung. Warum
in der Freude? Weil Gott uns liebt, weil wir ihm gehören;
in unserer Schwachheit sind wir sein. Indem wir ihn in Demut
und Freude bezeugen, berühren wir die Herzen und öffnen
sie für Gott.
In dieser Zeit
ständiger Angriffe auf die Kirche, auf den Hl. Vater, in
dieser Zeit der Reinigung und der Bedrängung, stehen wir,
geführt von Maria, der Helferin der Christen, der "großen
und mächtigen Schützerin der Kirche
furchtbar
wie ein zum Kampf gerüstetes Kriegsheer", fest im Glauben,
im Gebet, in der Demut und in der Freude und bezeugen alle, dass
Jesus und Maria sicher mit uns sind.
Die seligste Jungfrau Maria, erste und schweigende Zeugin der
Auferstehung, helfe und bestärke uns im Glauben und in der
Liebe zu Jesus Christus, damit wir ihn kraftvoll bezeugen und
mit Freude verkündigen können.
Durch ihre
mütterliche und schweigende Gegenwart ermöglicht Maria,
dass das Evangelium des erstandenen Lebens wiederhalle in der
Kirche und in den Menschen dieser Zeit: mutig verkünden
wir den Tod Jesu, wir preisen kraftvoll seine Auferstehung und
erwarten in Hoffnung sein Kommen in Herrlichkeit. Aber schon
jetzt, in dieser Zeit, ist Jesus für alle Glaubenden jenes
göttliche, unaussprechliche Leben, das nie sterben wird.
Es ist im Glaubenden das unvergängliche Leben des Auferstandenen,
das so ganz anders ist als jenes rein irdische. Dieses außergewöhnliche
Leben, an dem wir jetzt schon teilhaben, zeigt sich am letzten
Tag, wenn uns das Leben der Auferstehung in Fülle geschenkt
wird.
"Selig
bist du, Maria, schweigende Zeugin der Auferstehung! Mutter des
gekreuzigten und auferstandenen Jesus, du hast in der Stunde
des Schmerzes und des Todes die Flamme der Hoffnung bewahrt,
lehre uns, dass auch wir in den Widerwärtigkeiten dieser
Zeit glaubwürdige und frohe Zeugen der unvergänglichen
Botschaft des Lebens und der Liebe sind, die der auferstandene
Erlöser der Welt gebracht hat" (Johannes Paul II -
Ostern 2004).
Don Pier Luigi Cameroni,
Geistlicher Leiter
WIR
BETEN ZU MARIA, DER HELFERIN DER CHRISTEN
Wir laden alle
Gruppen und Mitglieder von ADMA in der ganzen Welt ein, die Maria-Hilf-Novene
(15.-23. Mai) nach der von Don Bosco empfohlenen traditionellen
Form unter Berücksichtigung einiger besonderer Anliegen
zu beten: für den Heiligen Vater, Papst Benedikt XVI., für
die Heiligung der Priester und für die Salesianische Familie.
Wir empfehlen folgenden Akt der Verehrung von Benedikt XVI. als
Meditations- und Gebetstext.
GEBET AN
DER MARIENSÄULE AUF DEM SPANISCHEN PLATZ
ANSPRACHE VON BENEDIKT XVI.
Hochfest der Unbefleckten Empfängnis der Sel. Jungfrau Maria
Dienstag, 8. Dezember 2008
Liebe Brüder
und Schwestern!
Im Herzen der
christlichen Städte ist die sanfte und tröstliche Gegenwart
Marias zu spüren. Einfühlsam schenkt sie Frieden und
Hoffnung in den heiteren und traurigen Augenblicken des Lebens.
In Kirchen, in Kapellen, an Häuserwänden ruft ein Gemälde,
ein Mosaik, eine Statue die Gegenwart der Mutter in Erinnerung,
die stets über ihre Kinder wacht. Auch hier auf dem Spanischen
Platz steht Maria hoch oben, gleichsam als wache sie über
Rom.
Was sagt Maria der Stadt? Was ruft ihre Gegenwart allen in Erinnerung?
Sie erinnert daran, daß dort, "wo [
] die Sünde
mächtig wurde, [
] die Gnade übergroß geworden"
ist (Röm 5,20), wie der Apostel Paulus schreibt. Sie ist
die Unbefleckte Mutter, die auch den Menschen unserer Zeit sagt:
Habt keine Angst, Jesus hat das Böse besiegt; er hat es
an der Wurzel besiegt und uns von dessen Herrschaft befreit.
Wie sehr brauchen wir doch diese schöne Nachricht! Jeden
Tag nämlich ist in den Zeitungen, im Fernsehen und im Radio
vom Bösen die Rede, es wird wiederholt, aufgebauscht, so
daß wir an die schrecklichsten Dinge gewöhnt sind.
Dadurch werden wir unempfindlich und in gewisser Weise vergiftet,
da das Negative nicht ganz bewältigt wird und sich Tag für
Tag ansammelt. Das Herz verhärtet, und die Gedanken werden
düster. Deshalb braucht die Stadt Maria, die mit ihrer Gegenwart
zu uns von Gott spricht, uns den Sieg der Gnade über die
Sünde in Erinnerung ruft und uns dazu führt, auch in
den menschlich gesehen schwierigsten Lagen die Hoffnung zu bewahren.
In der Stadt leben - oder überleben - Menschen unbemerkt,
bis sie mitunter auf die Titelseiten der Zeitungen oder die Bildschirme
geraten und bis zum letzten ausgenutzt werden, solange die Nachricht
und das Bild die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Dies ist ein
perverser Mechanismus, dem man sich nur schwer widersetzen kann.
Zuerst verdeckt die Stadt, um dann die Dinge vor einem Publikum
zur Schau zu stellen - ohne Mitleid oder mit falschem Mitleid.
Dagegen hat jeder Mensch den Wunsch, als Person angenommen und
als eine heilige Wirklichkeit betrachtet zu werden, da die Geschichte
jedes Menschen eine heilige Geschichte ist und größte
Achtung erfordert.
Die Stadt, liebe Brüder und Schwestern, sind wir alle! Ein
jeder trägt zu ihrem Leben und zu ihrer moralischen Atmosphäre
bei, im Guten wie im Bösen. Die Grenze zwischen Gut und
Böse durchzieht das Herz eines jeden von uns, und keiner
von uns darf sich berechtigt fühlen, die anderen zu verurteilen.
Vielmehr muß jeder die Pflicht verspüren, sich selbst
zu bessern! Die Massenmedien haben die Tendenz, daß wir
uns immer als "Zuschauer" fühlen, als beträfe
das Böse nur die anderen und als könnten gewisse Dinge
uns nie geschehen. Dagegen sind wir alle "Mitwirkende ",
und unser Verhalten beeinflußt die anderen im Guten wie
im Bösen.
Oft klagen wir über die Verschmutzung der Luft, die man
an gewissen Orten der Stadt fast nicht atmen kann. Es ist richtig,
daß der Einsatz aller notwendig ist, damit die Stadt sauberer
wird. Und dennoch gibt es da eine andere Art der Verschmutzung,
die mit den Sinnen weniger wahrnehmbar, jedoch ebenso gefährlich
ist. Es ist die Verschmutzung des Geistes; es ist das, was unsere
Gesichter weniger lächeln läßt und finsterer
macht, was uns dahin bringt, daß wir uns nicht grüßen,
nicht ins Gesicht schauen
Die Stadt besteht aus Gesichtern,
leider aber können die kollektiven Dynamiken bewirken, daß
wir sie nicht mehr in ihrer Tiefe wahrnehmen. Wir sehen alles
nur oberflächlich. Die Menschen werden zu Körpern,
und diese Körper verlieren die Seele, sie werden zu Sachen,
zu Gegenständen ohne Gesicht, austauschbar und konsumierbar.
Maria, die Unbefleckte Empfängnis, hilft uns, die Tiefe
der Menschen neu zu entdecken und zu verteidigen, da in ihr das
vollkommene Durchscheinen der Seele im Leib gegeben ist. Sie
ist die Reinheit in Person, in dem Sinn, daß in ihr Geist,
Seele und Leib in vollkommenem Einklang untereinander und mit
dem Willen Gottes stehen. Die Gottesmutter lehrt uns, uns dem
Wirken Gottes zu öffnen, um auf die anderen so zu blicken,
wie Gott es tut: ausgehend vom Herzen. Und mit Barmherzigkeit,
Liebe, unendlicher Milde auf sie zu blicken, besonders auf die
Einsamsten, die Verachteten, die Ausgebeuteten. "Wo die
Sünde mächtig wurde, ist die Gnade übergroß
geworden."
Ich möchte öffentlich all denen meine Hochachtung bezeugen,
die sich in der Stille, nicht mit Worten, sondern mit Taten bemühen,
dieses dem Evangelium entstammende Gesetz der Liebe zu praktizieren,
das die Welt weiterbringt. Ihre Zahl ist groß, auch hier
in Rom, und selten machen sie Schlagzeilen. Männer und Frauen
jeden Alters, die verstanden haben, daß es nichts nützt,
zu verurteilen, sich zu beklagen, zu beschuldigen, sondern daß
es wertvoller ist, mit dem Guten auf das Böse zu antworten.
Das ändert die Dinge, oder besser: es ändert die Menschen
und verbessert folglich die Gesellschaft.
Liebe Freunde, liebe Römer und ihr alle, die ihr in dieser
Stadt lebt! Laßt uns, während wir mit den Dingen des
Alltags beschäftigt sind, auf die Stimme Mariens hören.
Wir wollen ihren stillen, aber dringlichen Anruf vernehmen. Sie
sagt zu einem jeden von uns: Wo die Sünde mächtig wurde,
soll die Gnade übergroß werden, angefangen bei deinem
Herzen und deinem Leben! Und die Stadt wird schöner, christlicher,
menschlicher sein.
Danke, Heilige Mutter, für diese Botschaft der Hoffnung.
Danke für deine stille, aber vielsagende Gegenwart im Herzen
unserer Stadt. Unbefleckte Jungfrau, Salus Populi Romani, bitte
für uns!
GEBETSANLIEGEN
- MAI 2010
Allgemeine
Anliegen: Dass dem traurigen und widerwärtigem Handel menschlichen
Lebens, von dem Millionen von Frauen und Kinder betroffen sind,
ein Ende gesetzt werde.
Missionsanliegen: Dass alle gottgeweihten Menschen, alle Ordensleute
und Laien, die mit dem Apostolat beauftragt sind, die ihnen zur
Seelsorge anvertrauten Gemeinschaften mit missionarischem Eifer
erfüllen.
Anliegen der Bischöfe: Damit die Kinder, die zum ersten
Mal die Heilige Kommunion empfangen, ihre Freundschaft und Verbundenheit
mit Jesus unter Mithilfe der christlichen Gemeinden ihr ganzes
Leben lang pflegen können.
Marianisches Anliegen: In Gemeinschaft mit Maria rufen wir den
Heiligen Geist über die Kirche herab, damit sie zur vollen
Verwirklichung einer solidarischen und versöhnten Menschheit
gelange.
ZEUGNIS
DON RUA
ERNEUERT UND VERSCHÖNERT DAS MARIA-HILF-HEILIGTUM
Als Nachfolger
Don Boscos (1888) war Don Rua bis zum Tod sein lebendiges Abbild.
Vor allem vervollständigte er das Werk, das Don Bosco mit
dem Bau des Maria-Hilf-Heiligtums begonnen hatte, geistlicher
Mittelpunkt des salesianischen Werkes in der Welt. Don Bosco
erbaute das Heiligtum Mariens, der Helferin der Christen, Don
Rua ließ es erneuern, verschönern und ausschmücken.
Im seinem Rundbrief vom 21. November 1891 schrieb er aus Anlass
des Jubiläums des salesianischen Werkes (1841-1891):
"Für
uns Salesianer, die Söhne Don Boscos, geht eine Periode
zu Ende, die alle unsere Achtung verdient. Zugleich gehen wir
auf ein Ereignis zu, das uns großen Trost schenken und
mit Hoffnung erfüllen wird. Wie ihr wisst, fällt in
diesem Jahr mit dem Fest Maria, der Helferin der Christen, das
fünfzigjährige Priesterjubiläum unseres geliebten
Vaters Don Bosco zusammen; und am Fest der Unbefleckten Empfängnis
gedenken wir des Beginns des Salesianischen Werkes. Verschiedene
Umstände erlauben uns nicht das fünfzigjährige
Priesterjubiläum Don Boscos, wie es allgemeiner Wunsch war,
in angemessener Weise zu feiern. Es ist aber unsere Pflicht,
das bevorstehende Jubiläum festlich zu begehen.
Die Gelegenheit
könnte nicht besser gewählt sein, denn gerade an diesem
Festtag findet die Einweihung der Ausschmückung der Maria-Hilf-Basilika
statt. Diese sollte ein Denkmal lebendiger Verehrung unseres
Gründers sein, gleichzeitig aber auch ein Akt unseres Dankes
an Maria, der Helferin der Christen, schließlich sollte
sie auch die Einlösung eines Versprechens für empfangene
Gnaden sein, die wir von unserer himmlischen Patronin empfangen
haben. Ihr werdet euch erinnern, dass wir beim Tod unseres geliebten
Don Bosco wünschten, seinen verehrten Leichnam in unserem
Oratorium oder in einem unserer Häuser in Turin aufzubewahren.
Es sind euch wohl die großen Schwierigkeiten bekannt, denen
wir dabei begegnet sind. Gerade in jenem Jahr versprach gemeinsam
das Obernkapitel der Helferin der Christen, die Renovierung und
Ausschmückung und Dekorierung ihrer Kirche zu beginnen,
wenn sie uns diese Gnade erflehen würde. Unser Versprechen
wurde zur Freude der ganzen Kongregation erhört, denn es
wurde uns gestattet, den Leichnam Don Boscos in unserem Missionsseminar
in Valsalice zu bestatten.
Es war also
unsere Pflicht, nicht länger zu zögern, da dies seit
einigen Jahren auch Don Boscos Wunsch war. Und daher wurden noch
im Dezember jenes Jahres die Arbeiten begonnen, die jetzt nach
drei Jahren zu einem guten Abschluss gebracht werden können.
Danken wir dafür dem Herrn, von dem alles Gute kommt, und
bemühen wir uns auf beste Weise, unsere himmlische Mutter
zu ehren, die - wie ihr aus den Salesianischen Nachrichten der
letzten Jahre ersehen könnt - uns auf so sichtbare Weise
beschützt und die durch Wunder den Bau ihres Heiligtums
ermöglichte. Als am 9. Juni 1868 diese Kirche eingeweiht
wurde, waren alle unsere Mitbrüder und Schüler anwesend
und es wäre auch jetzt unser lebhafter Wunsch, bei dieser
Gelegenheit alle unsere Mitbrüder und Schüler, wenigstens
die Internen, bei diesem Feste versammelt zu sehen: damals hatten
wir außer dem Oratorium des hl. Franz von Sales nur das
Kolleg in Mirabello und in Lanzo. Doch wie zahlreich sind jetzt
die Einrichtungen und Institute, Oratorien und Schulen, die nicht
nur von den Salesianern, sondern auch von den Don-Bosco-Schwestern
in Italien, Frankreich, Spanien, Österreich, der Schweiz,
England, Amerika, Asien und Afrika geleitet werden. Wie viele
tausende von Menschen müssten sich hierher begeben.
Da es schlichtweg
unmöglich ist, diesen Wunsch zu verwirklichen, dürfen
wir der göttlichen Vorsehung danken, die uns seit langem
mit solcher Huld und mit dem sichtbaren Schutz Marias, der Helferin
der Christen, begleitet. Die Unmöglichkeit einer gemeinsamen
Feier sollte uns aber nicht hindern, uns hier alle geistig zu
vereinen, um der göttlichen Majestät unseren lebhaften
Dank auszudrücken und unsere himmlische Beschützerin
immer mehr zu ehren. Und das beabsichtigen wir mit diesem Brief"
(Rundbriefe Don Ruas an die Salesianer, Generalat, Turin 1965,
S. 71-73).
FAMILIENCHRONIK
POLEN -
KRAKAU, 16. MÄRZ: VORBEREITUNG DES VI. INTERNATIONALEN
KONGRESSES MARIAS, DER HELFERIN DER CHRISTEN. Am
16. März 2010 fand im Provinzialat in Krakau eine erste
Konferenz zur Vorbereitung des VI. Internationalen Kongresses
Marias, der Helferin der Christen, statt, der im August 2011
in Tschenstochau abgehalten wird. Er wurde geleitet vom Salesianerprovinzial
von Krakau, Don Marek Chrzan, der zusammen mit den Mitbrüdern
des Provinzialates die Teilnehmer brüderlich und großherzig
aufnahm. Von jeder Provinz der SDB und FMA Polens war ein Vertreter
anwesend: Sr. Bernadetta Rusin (FMA PLA) - Sr. Janina Stankiewicz
(FMA PLJ) - Don Henryk Bonkowski (SDB PLE) - Don Janusz Kamínski
(SDB PLO) - Don Janusz Zdolski (SDB PLN) - Don Boguslaw Zawada
(PLS). Mit dem geistlichen Leiter Don Pierluigi Cameroni war
Don Sergio Pellini, Vikar ICP und Delegierter für die Salesianische
Familie anwesend. Don Pierluigi hat allen Teilnehmern die Vereinigung
Marias, der Helferin der Christen, vorgestellt (Geschichte, Spiritualität
und Organisation) und am Schluss diese mit der Initiative des
Kongresses in Zusammenhang gebracht. Seine Vorstellung wurde
gut aufgenommen und ermöglichte den Teilnehmern eine gediegene
Kenntnis dieser Gruppe der Salesianischen Familie. Im zweiten
Teil ging es um den Beginn organisatorischer Arbeiten des Kongresses
auf dem Hintergrund eines Entwurfs, der von ADMA Primaria vorbereitet
war. Vor allem ging es darum, logistische Voraussetzungen festzulegen
und baldmöglichst konkrete Hinweise zu erstellen für
all jene, die am Kongress teilnehmen wollen. Schließlich
entschied man, die Koordinationsgruppe auf andere Mitglieder
der Salesianischen Familie zu erweitern, und man legte die nächste
Begegnung für Ende Mai fest. Dieser Vorbereitungsweg steht
unter dem Thema des Kongresses: Totus tuus. Dieses Anvertrauen
an Maria ist von der Gnade der Barmherzigkeit getragen: durch
Maria erfahren wir die Kraft der barmherzigen Liebe Gottes. All
das findet eine bedeutsame Bestätigung in der großen
Botschaft der göttlichen Barmherzigkeit, die gerade durch
die Sendung der Heiligen Faustina Kowalska und durch den Dienst
Papst Johannes Paul II. eine große Resonanz in der ganzen
Kirche hervorgerufen hat.
ADMA PRIMARIA
- TURIN-VALDOCCO, Italien: Vom 19. bis 21. März 2010
fanden im Marienheiligtum "Madonna dei Laghi" in Avigliana
(Turin) die geistlichen Exerzitien unserer Vereinigung statt,
an denen ca. 30 Mitglieder aus Turin, Mornese und Piossasco teilnahmen.
Wir danken dem Herrn und der Muttergottes für diese gnadenvollen
Tage! Das Thema der Exerzitien stand im Einklang mit dem Leitgedanken
des Jahres "Verkündigen wir Christus den Jugendlichen".
Zwei biblische Bilder haben die Reflexion dieser Tage begleitet:
jenes der Jünger von Emmaus, des Malers Mario Bogani, wo
der Evangelist Lukas eine Begegnung mit Christus beschreibt.
Und nur von Personen, Gemeinschaften und Gruppen, die die Erfahrung
des Auferstandenen miteinander teilen, erwächst die Leidenschaft
für eine glaubwürdige Mission der Evangelisierung,
besonders für die Jugend unserer Zeit. Das Zweite ist das
Bild des Künstler-Priesters Sieger Köder, das den barmherzigen
Vater darstellt und das vom Generalobern als Metapher für
den Leitgedanken 2010 gewählt wurde: es zeigt Don Bosco
als Erzieher und Verkündiger des Evangeliums, der in das
Zentrum seiner Botschaft und seines Werkes die barmherzige und
väterliche Liebe Gottes stellt, der das Heil all seiner
Kinder und die Versöhnung in der Gemeinschaft der Glaubenden
will. Die Botschaft von der Barmherzigkeit ist heute so wichtig
für Familien, die oft unter Trennung leiden oder sich vom
Glauben entfernt haben. Der Weg des Gebetes, der Meditation und
des Miteinanderteilens hat alle Teilnehmer die Freude erleben
lassen gemeinsam unterwegs zu sein und gemeinsam in der Gegenwart
Jesu und unter der Führung und unter dem Bild Marias, der
Helferin der Christen, zu wachsen. Ein besonderer Moment der
Freude war die Begegnung mit der Jugendgruppe von ADMA Avigliana
unter der Leitung von Enrico Fantino und Michaela. Wir bitten
wirklich jede Gruppe von ADMA die jährlichen geistlichen
Exerzitien als eine Zeit geistlicher Erneuerung der einzelnen
Mitglieder und der Gruppen, das Hören und Betrachten des
Wortes Gottes, die Bekehrung des Herzens und die geistliche Unterscheidung,
ernst zu nehmen. Es sind besondere Tage des Gebetes, der Anrufung
des Heiligen Geistes, des Schweigens und Hinhörens, in denen
uns Maria eine besondere Hilfe und besondere Gnaden versichert.
JABOATÃO
ORATÓRIO (BRASILIEN) - Im Rahmen einer festlichen
Eucharistiefeier in der Kirche unserer Lieben Frau vom Rosenkranz
in Jaboatão, wurde am Abend des 13. März 2010 der
neue Rat der ADMA Gruppe von Jaboatão Oratorio eingesetzt.
Die Eucharistie wurde vom Pfarrer Pater James de Lucena mit verschiedenen
Mitgliedern der ADMA-Gruppe von Jaboatão Colonia gefeiert.
Der Rat wurde der Gemeinschaft vorgestellt und er wurde ermutigt,
immer mehr die Verehrung Marias, der Helferin der Christen, bekannt
zu machen und zu verbreiten. Dieser Rat wird in den nächsten
vier Jahren die Gruppe animieren. Die Wahl dieses Rates fand
bei der Versammlung am 7. Februar 2010 statt und wurde von Pater
James de Lucena koordiniert. Der neue Rat setzt sich folgendermaßen
zusammen: Präsidentin: Maria Lucila da Silveira Silva; Vizepräsidentin:
Maria José dos Santos; Kassenführerin: Ester de Alcântara
Sobrinho; Sekretärin: Ana Ines Martins Lemos; Ratsmitglieder:
Alda Lúcia Marinho de Barros, Lídia Case de Lima,
Maria José da Silva Neta Melo (Santa), Maria José
Dias dos Santos (Zezé). Möge Maria, die Helferin,
unsere Lehrerin, unsere Führerin und Mutter sein, wie sie
es für Don Bosco war.
RECIFE -
BRASILIEN - Es
hat uns die Mitteilung erreicht, dass der geistliche Leiter von
ADMA auf Provinzebene für die Provinz Recife Mons. Edvaldo
Do Amaral sein Amt beendet hat. Als sein Nachfolger ist Pater
Antenore de Andrade Silva, Provinzdelegierter für die Salesianische
Familie. Der Präsident, Herr Tullio Lucca, und der Rat von
ADMA Primaria in Turin haben Mons. Edvaldo den aufrichtigen Dank
der ganzen Vereinigung für seine Aufgabe und sein Engagement
ausgedrückt, mit dem er mehrere Jahre sein Amt als geistlicher
Leiter ausgeführt hat. Wir hatten die Freude, ihn bei der
Tagung in Brasilien im Sommer 2008 aus Anlass des Kongresses
Maria Ausiliatrice in Fortaleza kennen zu lernen. Es freut uns
zu wissen, dass er der Gruppe in Recife bei der Herz-Jesu-Basilika
weiterhin als Animator zur Verfügung steht. Maria, die Helferin
der Christen, segne und erfülle mit himmlischen Gnaden sowohl
Mons. Edvaldo wie auch Pater Antenore.
BARCELONA
- ROCAFORT (SPANIEN) - "Danke für das neue
ADMAonline vom März 2010. Es ist uns sehr nützlich
und vereinigt uns mit der weltweiten Bewegung der Verehrung Maria,
Helferin der Christen. Ich schicke Ihnen unsere Nachricht, die,
auch wenn sie sehr schlicht, für uns wichtig ist: die Renovierung
und Wiederaufstellung unseres traditionell verehrten Bildes am
Eingang des Heiligtum Maria, Helferin der Christen.
Maria, die
Helferin der Christen, öffnet die Pforte des Heiligtums
von BARCELONA-ROCEFORT
Ergreifender Moment der Wiedererrichtung der restaurierten Statue
im Heiligtum von Barcelona
Mehr als hundert
Personen, die Mehrheit Mitglieder von ADMA, haben sich am 24.
März um 19.30 Uhr vor dem restaurierten Bild Mariens, der
Helferin der Christen, eingefunden. Die Statue, die dringend
einer Restaurierung bedurfte, nachdem sie 44 Jahre lang an ihrem
bisherigen Platz verehrt wurde, ist erneuert und mit wertvollen
Talern "Chroma" von Barcelona neu gefasst worden. Am
24. des Monats, dem Maria-Hilf-Gedenktag und der Vigil des Festes
Verkündigung des Herrn, wurde die wertvolle Statue am Eingang
des Heiligtums aufgestellt, wo sie allen Eintretenden ihren mütterlichen
Gruß entbieten wird. Als Eingangslied wurde der Hymnus
des Nationalkongresses von Maria Ausiliatrice gesungen, dem einige
berührende Worte des Rektors Pater Faner Joan, Provinzleiter
der ADMA, und der Präsidentin von ADMA, Mercè Brotons,
folgten. Die Statue wurde mit einem Blumengebinde geschmückt,
dem der Gesang von drei Ave Maria, die Beweihräucherung
und der Vortrag eines Gedichtes folgte. Beendet wurde die Feier
mit dem Salve Regina, das von allen Anwesenden aus ganzem Herzen
gesungen wurde. Von nun an ist Maria, die Helferin der Christen,
beauftragt, den zahlreichen Betern, das Tor des Heiligtums im
Stadtteil San Antonio in Barcelona zu öffnen (Joan Faner,
Provinzanimator von ADMA).
CORDOBA
- ARGENTINIEN -
Im vergangenen Januar hat sich das salesianische Argentinien
mit der Errichtung zwei neuer Provinzen, die aus den fünf
bisherigen gebildet wurden, neu organisiert. Die Provinz Argentinien
Nord mit Sitz in Cordoba, hat als Provinzial P. Cayo Manuel,
als Vikar und Delegierten für die Salesianische Familie,
Pater Bossio Carlos, als geistlichen Animator von ADMA Pater
Aldo Tobares. Wir danken sowohl dem Provinzdelegierten für
die Salesianische Familie als auch den Provinzleiter von ADMA
für die brüderliche Gemeinschaft und die Zusammenarbeit,
verbunden mit dem Wunsch des Zusammenwachsens, wie es aus dem
Schreiben des Pater Aldo hervorgeht.
"Am 16., 17. und 18. April wird die jährliche Konferenz
der Präsidenten von ADMA stattfinden. Viele haben ihre Teilnahme
zugesagt. Bei dieser Tagung werden wir die gewünschten Daten
aufnehmen. Andererseits gibt es viele Zentren von ADMA, die noch
nicht organisiert sind; in früherer Zeit waren sie lebendig,
doch jetzt müssen die Mitglieder wieder neu zu gesammelt
und erfasst werden. Diese Arbeit nehmen wir uns für Juni
und Juli vor. Wir haben den Ausbildungsweg in Form einer Broschüre
erstellt. Wir verteilen ihn gerne unter den Mitgliedern als Handreichung
für dieses Jahr. Er hat sich an den Richtlinien orientiert.
Ich beglückwünsche mich für die Initiative, die
die Vereinheitlichung und den Zusammenhalt unter allen Gruppen
fördert. Es ist wichtig, das Bewusstsein zu schaffen, dass
sie eine öffentliche Vereinigung von Gläubigen in der
Salesianischen Familie und unter den Laien ist. Ein frohes Fest
der Auferstehung. Die Jungfrau schütze und helfe uns"
(Pater Aldo Tobares Animator ADMA ARN).
MURSKA SOBOTA
- SLOWENIEN -
Am 23. März wurde der neue Ortsrat von ADMA gewählt:
Präsidentin ök Mihaela; Vizepräsident
Gomboc Janko; Kassenführerin Jene Emilija; Sekretärin
cap Marija; Ratsmitglieder: Mitov Veronika, Palic Regina,
Mitov Stojan, Kegl Franc; Geistliche Leiterin Sr. Geric Bernarda
FMA. Herzlichen Glückwunsch und auf einem guten Weg der
Animation unter dem Bild und dem Segen Marias, der Helferin der
Christen!
ADMA
Primaria, Torino-Valdocco: ADMA / Santuario di Maria Ausiliatrice
Via Maria Ausiliatrice 32 / 10152 TORINO-VALDOCCO
/ ITALIA
Tel.: 0039-011-5224216 / Fax.: 0039-011-52224213
E-mail: adma.torino@tiscali.it Der Praesident der
ADMA: Signor TULLIO LUCCA (Beauftragte bis 2014)
E-mail: lucca.tullio@alice.it Geistlicher
Leiter der ADMA: Don Pier Luigi CAMERONI / Istituto Salesiano
Via S. G. Bosco 1 - 25075 NAVE - BS, Italien
TEL. 030-2530262 - FAX 030-2533190 / CELL. 3401452349
E-mail: pcameroni@salesiani.it Website ADMA-ON-LINE : www.donbosco-torino.it/ger/adma

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